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Spanisches Feuer Teil 01
Datum: 06.02.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byJustinWestwood2010
... ausgesprochen gemütliche Ausstrahlung und in der Tat konnte ihn im Normalfall so schnell nichts aus der Ruhe bringen. Ich hatte ihn bisher 4 mal im LKW mit nach Karlsruhe genommen. Jedes mal hatte er strahlende Augen und grinste wie ein Honigkuchenpferd als es endlich losging. "Warum soll ich mit dem Auto alleine nach Deutschland fahren", meinte er. "Hier oben bei euch macht es doch viel mehr Spass." Und wir hatten Spaß wenn wir zusammen waren. Auch die Kollegen, die ihn einige Tage später wieder mit zurück genommen hatten, konnten nicht ohne zu Lachen von ihm erzählen. "Hallo Thomas", rief er schon von weitem und wedelte mit den Armen über dem Kopf. Wir begrüßten uns mit einer Umarmung. "Du mußt mir einen Gefallen tun. Meine Tochter. Sie muss wieder nach Deutschland, die Semesterferien sind zuende. Und das verdammte Auto streikt. Ich glaube es hat einen Motorschaden. Kannst du sie bitte mit dir mitnehmen?" Er gestikulierte aufgeregt und zeigte mit dem Finger auf meinen Truck. So aufgeregt kannte ich ihn gar nicht. Aber er liebte seine Tochter über alles und immer wenn er von ihr sprach bekam er leuchtende Augen. "Ja sicher, kein Problem. Ich fahre allerdings nicht direkt nach Hause. Ich muss über Madrid und eventuell über Marseille fahren. Ob ich nach Marseille muss entscheidet sich noch. Ich werde heute Abend angerufen. Es dauert also auf jeden Fall zwei Tage länger als sonst". "Das macht überhaupt nichts", strahlte Jose. "Ich will auf keinen Fall, dass Carmen mit ...
... dem Zug fahren muss. Diese weite Strecke und diese vielen jungen Touristen die um diese Zeit unterwegs sind. Da kann so viel passieren". Er zückte sein Handy und wählte die Nummer seines Hauses, das in einem schicken Vorort außerhalb von Sevilla lag. "Ich sage Carmen Bescheid, dass du gleich kommst und sie abholst". Einige schnelle Sätze spanisch folgten und als Jose das Handy in die Tasche zurück steckte war er wieder ruhiger. Er umarmte und drückte mich zum Abschied und bedankte sich beinahe ohne Ende. Ich stieg wieder in den Truck und machte mich auf den Weg durch die Stadt und zu der kleinen Ortschaft außerhalb, in der Jose und seine Frau sich ein Haus gebaut hatten. Ihre Tochter Carmen war 24 und studierte an der Kunsthochschule in Pforzheim. Sie wohnte bei Verwandten in der Nähe von Karlsruhe und kam nur in den Semesterferien, sowie an Weihnachten und den Geburtstagen von Vater und Mutter nach Spanien. Ich hatte bisher nur ein Bild von ihr gesehen, das mir Jose auf einer unserer Fahrten gezeigt hatte. Sie sah sehr hübsch aus und ich war sehr gespannt sie kennen zu lernen. Ich parkte den Truck in der Nähe des Hauses, um nicht die gesamte Straße zu blockieren und marschierte los. Die Einfahrt zum Haus stieg etwas an und als ich unten durch das Tor ging, sah ich Carmen bereits oben vor dem Haus warten. Sie hatte kurzes schwarzes Haar, in dem eine knallrote Sonnenbrille steckte. Sie trug ein sehr dünnes, hellblaues Minikleid mit Spaghetti-Trägern, das locker von ihren ...