1. Es begann im Nachtzug (Neu)


    Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove

    ... sehen.
    
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    Die wenigen Tage vergingen schnell, doch meine süße kleine Schwester wurde immer stiller. Sie sah sehr krank aus und lachte so gut wie nicht mehr.
    
    Ich machte mir tierische Vorwürfe, dass das meine Schuld war. Sie musste sehen, dass ich nichts dagegen hatte, wenn auch sie weiterhin mit Yoshiko schlief. Wie sagt man so schön? Schwestern teilen doch.
    
    In der Nacht zum Mittwoch sprach ich mit Yoshiko, die ich mittlerweile auch Yosh nannte.
    
    „Yosh, ich möchte, dass du auch weiterhin mit Katja schläfst. Sie scheint das dringend zu brauchen und es fehlt ihr, du fehlst ihr. Es muss für sie ja so sein, dass da plötzlich die große Schwester auftaucht und ihr ein Spielzeug wegnimmt." Sie schaute mich erstaunt an. Ich lächelte und sagte schnell: „Damit meine ich nicht, dass du ein Spielzeug bist. Es war nur ein Vergleich!"
    
    „Habe ich auch nicht so aufgefasst, ich bin nur erstaunt darüber, dass du möchtest, dass ich auch weiterhin mit deiner Schwester vögele. Wie soll das gehen, wenn du komplett hier wohnst? Sollen wir dann etwa einen Plan machen? Ein Tag du, ein Tag sie? Ich weiß nicht, ob das gut geht."
    
    „Das kann ich dir noch nicht sagen", gab ich nachdenklich zurück. „Ich möchte vor allem, dass du sie in den beiden Tagen ordentlich verwöhnst. Von mir aus, lasst ihr eure Vorlesungen sausen und kommt den ganzen Tag nicht aus dem Bett.
    
    Ich möchte, dass meiner Katze klar wird, dass sie nicht das dritte Rad am Fahrrad ist und ich ...
    ... ihr dich wegnehme. Wie es dann weitergeht ... Wir werden sehen. Aber mir wird schon was einfallen."
    
    In Yoshikos Augen blitzte eine Erkenntnis auf. „Wenn ich Glück habe ...", dachte sie. „Habe ich zu mindestens Steffi soweit und alles wird gut."
    
    In dieser Nacht hatten wir keinen Sex. Da mein Zug sehr früh fuhr, wollten wir ausgeruht sein, daher kuschelten wir uns nur aneinander und schliefen gemeinsam ein.
    
    Auch Katja schlief diese Nacht ruhig, nachdem sie zwar wieder an unserer Tür stand, aber feststellte, dass es diesmal keine Fickshow gebe. Von unserem Gespräch bekam sie daher auch nichts mit. Am nächsten Morgen fuhren wir gemeinsam zum Bahnhof. Als der Zug einfuhr, umarmten wir uns alle drei gleichzeitig. Jede der Beiden bekam einen Kuss von mir, sogar der bei Katja landete auf ihren Lippen und war etwas länger als unter uns üblich.
    
    Erstaunt sah sie mich an, doch ich ging nicht darauf ein und sagte nur: „Morgen Abend bin ich zurück und in der Zwischenzeit seid ihr beiden ja ordentlich lieb zueinander."
    
    Yosh lächelte wissend, doch Katja sah mich fragend an und verstand nicht, wie sie meinen Satz interpretieren sollte.
    
    Ich stieg in den Zug und warf den beiden noch einen Luftkuss zu. „Ich liebe euch! Euch beide!", rief ich noch, dann gingen die Türen zu und der Zug fuhr ab.
    
    „Und ich liebe dich, meine süße große Schwester", flüsterte Katja für sich selbst, doch Yoshiko bekam es mit und lächelte.
    
    „Du Yosh, wie meinte sie das? Wir sollen ordentlich lieb ...
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