1. Es begann im Nachtzug (Neu)


    Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove

    ... aber bald zusammenzuziehen, da ich eh mehr bei ihm, als in meiner Wohnung war.
    
    Wir waren eigentlich glücklich miteinander, hatten keine Geheimnisse voreinander und im Bett schien auch alles in Ordnung zu sein.
    
    Es gab zwar das ein oder andere wo ich mich gegen gesträubt hatte. Zum Beispiel konnte ich mich einfach nicht dazu überwinden ihm bis zum Schluss einen zu blasen und auch als er mich in den Ar ... Also Ana ..."
    
    Ich stockte, aber Yoshiko half mir durch ihre beruhigende und gleichzeitig erfrischende Art: „Er wollte dich in den Arsch ficken und du wolltest das nicht, richtig?"
    
    Ich zuckte etwas zusammen, hatte mich aber gleich wieder gefangen. „Ja, genau so ist es.
    
    Er zeigte aber viel Verständnis, so schien es jedenfalls. Heute war dann allerdings ein Tag, an dem alles über mich zusammenbrechen sollte.
    
    Kurz nach der Mittagspause rief mein Chef mich zu sich, nur um mir (kalt wie ein Eiskübel) zu berichten, dass dies heute mein letzter Arbeitstag wäre.
    
    Er bedauere es zutiefst, doch die Auftragslage würde immer weiter runtergehen.
    
    Aber ein sehr gutes Zeugnis wolle er mir schreiben und eine kleine Abfindung soll ich auch bekommen ... Bla ... Bla ... Bla ...
    
    Dass es mir da schon entsprechend ging, kannst du dir sicher vorstellen.
    
    Ich bin dann nach der Arbeit, die ich aufgrund dieses Schocks eine Stunde früher verließ, direkt zu Markus gefahren und da kam dann gleich der nächste Schock. Dort dachte ich echt mir zerreißt es das Herz, als ich ihn im ...
    ... Bett mit einer anderen rumtoben sah."
    
    Ich schluckte und musste was trinken. Yoshiko hatte mich kein einziges Mal unterbrochen und hörte aufmerksam zu, als ich an diesem Punkt ankam, verfinsterte sich ihr Blick.
    
    „Die Frau bemerkte mich dann und meinte nur: ‚Oh du musst Steffi sein, zieh dich doch aus und komm zu uns.' Mir wurde speiübel und als Markus mich dann aber noch angrinste und meinte, dass die fremde Frau Corinna hieße und ich ruhig dazukommen soll, wurde ich tierisch wütend. Sie würde mir schon beibringen, was ich im Bett alles versäume, da ich es ja immer verweigere. Das war dann wirklich das Tüpfelchen auf dem I. Ohne ein Wort zu sagen, nahm ich meine Klamotten aus seinem Kleiderschrank, stopfte sie in eine Tasche, schmiss ihm den Ring, den ich von ihm bekam und seinen Schlüssel ins Gesicht, verließ das Schlafzimmer, nahm im Flur noch die Schlüssel zu meiner Wohnung vom Schlüsselbrett und war in Windeseile aus der Wohnung verschwunden. Danach wollte ich einfach nur so weit weg wie möglich. Deshalb rief ich sofort meine kleine Schwester an. Tja und nun sitze ich hier im Zug auf dem Weg zu ihr."
    
    Yoshiko atmete tief durch, bevor sie mit finsterer Miene sagte: „Dieses Schwein, als wäre es nicht schon schlimm genug, dass du deine Arbeit verloren hast. Nein, da poppt der Typ noch mit `ner anderen und beleidigt er dich auch noch auf die schamloseste Art. Sei froh, dass du ihn los bist, soll ihm doch der Schwanz in der anderen abbrechen.
    
    Ich weiß schon, wieso ich ...
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