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Es begann im Nachtzug (Neu)
Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove
... falls die eine oder die andere mal „Appetit" bekam. Es gibt wohl, wie Yosh mir mal sagte auch welche, die sich gegenseitig den Dreck von den Füßen lutschen, bis diese sauber sind. Doch dabei drehte sich uns allen der Magen um. Ohne es groß auszusprechen, waren wir uns alle einig: „Schwitzig ja, dreckig niemals!" Wir bereiteten das Frühstück vor und während die Brötchen im Ofen backten, saßen wir mit unserem ersten Kaffee (Padmaschinen sind doch ein Segen) am Tisch und unterhielten uns über so einige Dinge. Zum Beispiel fragte ich Katja, wie sie es meinte, dass sie mich schon früher beim Umziehen immer wieder zu gerne geküsst und berührt hätte. Da wurde sie doch leicht rot, aber erzählte mir bereitwillig, dass sie sich schon seit der Pubertät mehr zu Mädchen als zu Jungs hingezogen fühlte. Auch gestand sie mir nun offen, dass ich ihr erster Fixpunkt in sexueller Hinsicht war. „Wenn ich es mir abends selber gemacht hatte, habe ich immer an dich gedacht, dich wieder in deiner nackten Schönheit vor Augen gehabt", sagte sie und ich merkte, dass es sie befreite mir das alles endlich sagen zu können. „Einmal sogar hörte ich dich nebenan leise stöhnen. Nackt wie ich war, bin ich an deine Tür gekommen, hatte sogar schon die Klinke in der Hand. Doch dann verließ mich der Mut und ich bin wieder in mein Bett. Das Ohr an der Wand, rieb ich mich im Takt deines Stöhnens. Als ich dann hörte wie du gekommen bist, kam es mir auch." Sie nahm einen Schluck von ihrem Kaffee und ...
... atmete tief durch. „Um mich von dir abzulenken habe ich dann irgendwann angefangen es mit Michelle, meiner besten Freundin seit dem Kindergarten zu treiben. Sie war es auch die mich damals, wenn auch ausversehen, entjungfert hat. Es hat auch überhaupt nicht wehgetan. Tja, bis sie dann wegzogen, weil ihr Vater einen Posten in Südafrika angenommen hatte. Wir hatten uns zwar hin und wieder geschrieben, doch irgendwie brach der Kontakt ab. Aber selbst in der Zeit, als ich regelmäßig mit ihr schlief, kam es doch noch oft vor, dass ich an der Wand gelauscht habe und wir quasi zusammen gewichst haben, ohne dass du es wusstest." Das war ein heftiges Geständnis. Nun sah sie mich an. Zwar befreite es sie, dass sie es mir endlich, nach all der Zeit sagen konnte, doch hatte sie auch Angst, ich könne ihr Vorwürfe machen. Ich aber nahm sie in den Arm und sagte: „Danke dass du mir das alles gesagt hast. Ich hatte tatsächlich nie etwas gemerkt. Zwar hatte ich beim Umziehen früher schon hin und wieder das Gefühl, dass du mir ein paar Blicke zugeworfen hast, aber ich tat es als Einbildung ab, oder schob es darauf, dass du einfach nur neugierig warst. Immerhin bin ich vier Jahre älter als du und meine Brüste waren ja auch schon immer etwas größer als deine." Sie zog eine Flunsch, worauf ich lachte und ihre Brüste streichelte und sagte sinnlich: „Aber ich liebe sie so wie sie sind. Sie sind zwar klein, doch du könntest keine schöneren Titten haben." Das brachte ihr dann doch ...