-
Es begann im Nachtzug (Neu)
Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove
... geschwitzt haben muss auch nichts zu merken. Nun hatte ich freien Blick auf ihre zierlichen Füße, sicher nicht größer als Schuhgröße 35, mit niedlichen kleinen Zehen. Irgendwie konnte ich meinen Blick nicht von ihren Füßen lösen, sonst hätte ich sicher bemerkt, dass Yoshiko ihre Augen leicht geöffnet hatte und mich mit einem immer größer werdenden Lächeln beobachtete. Wie zufällig im Schlaf, ließ sie ihre Zehen ein wenig wackeln und zog mich damit in ihren Bann. Was war das denn? Ich hatte plötzlich Gedanken und Gefühle, die ich noch nie in meinem ganzen Leben hatte. Ich hatte schon oft davon gelesen, dass es Menschen gibt, die von Füßen sexuell erregt werden. Doch für mich waren es immer nur einfache Körperteile, die im Normalfall jeder hat und die wir zum Laufen benötigen, mehr nicht. Hier und jetzt jedoch kam in mir der verrückte Gedanke auf, wie es wäre, diese niedlichen Zehen zu küssen und mein Gesicht an ihre Fußsohlen zu schmiegen. Bei diesen Gedanken fing es doch tatsächlich an in meiner Muschi zu kribbeln. „Bist du bescheuert?", fragte ich mich in Gedanken selbst. Doch weitere Gedanken wurden unterbrochen, als Yoshiko leise und mit einer Sinnlichkeit in ihrer Stimme, die mir eine Gänsehaut verschaffte sagte: „Na, dir gefällt wohl, was du da siehst!" Ich saß da, teils geschockt, dass sie mich erwischt hatte, teils immer noch wie ein Reh auf der Autobahn auf ihre Füßchen starrend, die sie nun leicht wippen ließ. Mechanisch nickend, nicht ...
... imstande ein Wort zu sagen, oder einen weiteren klaren Gedanken zu fassen, konnte ich meinen Blick einfach nicht lösen. Yoshiko setzte sich langsam auf und mein Blick folgte wie hypnotisiert ihren Füßen, die sie auf ihre Schuhe stellte, um nicht den dreckigen Abteilboden zu berühren. Sie hob meinen Kopf mit zwei Fingern unter meinem Kinn langsam an und lächelte niedlich. Doch nun löste sich meine Starre. Ich wurde kreidebleich, begann zu zittern und Tränen schossen mir in die Augen. „Yoshiko, ich ... Also ich ... Es tut mir leid ... Sowas ist mir noch nie ...", stotterte ich unter Tränen der Scham. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken oder hätte mich irgendwo versteckt. „Schhhhh ... Alles gut", flüsterte sie mir daraufhin mit einer Engelsstimme zu und dann kam etwas, womit wohl niemand in meiner Situation gerechnet hätte. Sie küsste mich! Mitten auf die Lippen! In meinem Kopf brannten sämtliche Sicherungen durch. Der Normalfall hätte verlangt, dass ich eine Frau, die ich in dem Sinne überhaupt nicht kenne und die mich trotzdem einfach so auf den Mund küsst, von mir stoße und sie frage, was zum Teufel ihr denn einfällt. Doch dieser Gedanke in meinem Kopf kam nur sehr flüsternd und zögerlich, während alle anderen Gefühle und Gedanken in mir ein Feuerwerk veranstalten und laut grölend zur Party der Leidenschaft riefen. Obwohl ich mir niemals hätte vorstellen können mit einer anderen Frau in irgendeiner Weise intim zu werden, hatte diese Frau es geschafft, dass ich ...