1. B4 Urlaub im Fischernest Teil 02


    Datum: 16.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: byDeepabysses97

    ... hatte ich meine Sonnenbrille abgelegt, bekam ich schon die erste Backpfeife, wer es war, habe ich nicht mitbekommen. Schnell, um sie nicht weiter zu provozieren, zog ich den Pulli über meinen Kopf, doch als meine Augen verdeckt waren, bekam ich schon den ersten Schlag in meine Magengrube. Wie ein nasser Sack kippte ich um, doch sie ließen mich nicht nur einfach liegen.
    
    Die eine zog mir den Pulli über den Kopf, die andere zog mich an den Haaren auf die Füße. Um sie ein wenig gnädiger zu stimmen, öffnete ich schnell meine Shorts und ließ sie zu meinen Füßen gleiten. Sofort bekam ich den Spott von Angelina zu spüren: „Schau mal Maike, das läufige Flittchen hat sich nicht mal einen Slip angezogen, bestimmt wollte sie sich schon beim Bäcker ficken lassen." Ja, ich hatte keinen Slip an, meinen hatte mir Maike gestern Nacht beim Liebesspiel ausgezogen. Der lag noch irgendwo im Bett, und an den Schrank habe ich mich vorhin nicht mehr getraut.
    
    Maike gab mir darauf eine schallende Ohrfeige, bevor sie meine Haare losließ, und mich vor Angelinas Füße fallen ließ. Hämisch grinsend beugte sie sich zu mir runter und zog meinen Kopf an den Haaren in den Nacken. „Müssen wir bei ihr auf irgendwas Rücksicht nehmen?", fragte sie Maike. „Müssen wir nicht unbedingt", antwortete Maike, vielleicht auch, weil ich versuchte meinen Kopf zu schütteln. „Es muss nur wehtun, und morgen noch sichtbar sein. Das Miststück hat dir ja auch mit den Knöcheln ins Gesicht geschlagen. Andererseits sollten wir ...
    ... unsere Gesichter schonen, den Rest können wir unter der Kleidung verstecken."
    
    „Hm", stimmte Angelina zu, „ich weiß auch noch nicht, wie ich mit dem Gesicht übermorgen Brötchen holen kann." Kurz ließ sie meine Haare los und griff mein Handgelenk. Beim Armumdrehen fragte sie absichernd: „Aber beißen darf ich sie doch, oder?" Sofort schnellte mein Blick zu Maike, doch in ihren Augen leuchtete es auf. „Typisch mein keines Schätzchen, was du für tolle Ideen hast. Aber natürlich ist beißen, kneifen und kratzen erlaubt. Das tut doch auch richtig weh, jedenfalls, wenn du fest genug zubeißt, und hinterlässt sichtbare Spuren. Darauf hätte ich auch kommen können."
    
    Alles andere ging in meinem Schreien unter, denn Angelina biss mir in den Oberarm. Wehren konnte ich mich nicht, beziehungsweise wollte ich nicht. Ich hatte mich ihnen freiwillig unterworfen, ich hatte mich sogar vorgedrängelt, denn Maike wäre gerade gerne an meiner Stelle. Wir drei hatten ein Spiel begonnen, in dem eine von den anderen beiden gequält werden sollte, bis aufs Blut gequält werden. Den Sinn hatte ich selber noch nicht verstanden, vielleicht wusste es zu dem Zeitpunkt nur Maike. Das war mir aber auch nicht wichtig, wichtig war nur, dass ich heute dran war, und beide mich quälen mussten.
    
    Als Angelina mich losließ, hatte ich ihren Zahnabdruck in meinem Oberarm. Nicht auf, sondern in meinem Fleisch, denn ihre Zähne haben tiefe Abdrücke hinterlassen. Als Maike das sah, lachte sie auf und nahm Angelina in den ...
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