1. Die Burg und das Gesicht im Licht


    Datum: 18.02.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byreitnettob

    ... in den Waldboden. Sie sind einander parallel zugewandt und auch bei ihm beginnt es zu laufen. Aus ihrer beider breitem Grinsen wird lautes und fröhliches Lachen. Sie ist vor ihm fertig, zieht ihre Hand flink durch den Schritt und ihr Höschen beim Aufstehen hoch.
    
    Die fünf Schritte hat sie schnell überwunden und steht neben ihm, seinen Schwanz betrachtend. Sie gibt ihm Revanche. Einer Eingebung folgend nimmt er ihre rechte Hand, die sie ihm überrascht überlässt. "Darf ich?" Er hält sie knapp vor sein Gesicht, saugt sanft ihren Geruch in die Nase und stülpt dann die Lippen über ihren etwas feuchten Mittelfinger. Der leicht salzige, bittersüße Geschmack lässt Helmut sie anfunkeln. Erst Erkennen und dann reine Wollust erwidert Nataschas Blick.
    
    Noch bevor der letzte Tropfen gefallen ist, hockt sie vor ihm. Im selben Augenblick, in dem ihre Zunge die kleine gelbe Perle von der Eichel streift, umfasst sie seinen Schwanz. "So können wir ungezwungener weiter."
    
    Und dann saugt sie. Fest. Vor Schreck wird sein Glied erst wieder kleiner, hat aber keine Chance zwischen ihren vollen, festen und doch schmalen Lippen.
    
    Natascha zieht ihn ein, während ihre Zunge mit seinem Bändchen spielt. Dicker und dicker lässt sie seinen vernachlässigten Penis in ihrem heißen Mund werden. Die offene Hose zieht sie noch ein klein wenig weiter runter um mit der linken Hand seine Eier zu umfassen. Ihr Finger drücken dabei zärtlich seine Hoden. Es glüht alles um Helmuts Gemächt, ihm ist schwindlig ...
    ... von dem Überfluss. Ihre Rechte hat sie um seinen Schwanz geschlungen als wolle sie ihn niemals loslassen, sie reibt ihn hart und schier endlos. Dann lässt sie ihn doch los und lutscht an ihm nur noch mit dem Mund. Beide Hände an seine Hüften gelegt, die Lippen fest um ihn geschlossen, sich selber stoßend, immer tiefer.
    
    Er ist schon viel zu weit, spürt das Pochen und wie sich seine Eier zusammenziehen, da beißt sie zu. Sanft, aber sie hält ihn. Und dann dalgt und reibt sie seinen knallharten Ständer zwischen ihren Zahnreihen während sein Samen aufsteigt. Das ist genug. Bunte Blitze verschleiern seinen Blick in ihre Augen und nachdem er wieder zu sich kommt, ist nichts von dem mehr in ihm, was sie nicht mehr hergibt. Natascha muss ihn beinahe stützen, während er, noch immer leicht benommen, seine Hose schließt. "Wir können." seufzt Helmut fast und sie setzten den steiler ansteigenden Weg aufwärts, nach kurzzeitig grösserer Distanz, beschwingt fort. Noch näher beieinander.
    
    Die Hitze brütet. Ihnen rinnen trotz der Kühle des Waldes dünne Bahnen an den Schläfen hinunter. Helmut sehnt sich eher an einen Baggersee, gehend behält man jedoch die Gedanken mehr bei sich und seinem Gegenüber. Der Wald war eine gute Wahl. Und an ihrem Ziel würde es sicher irgendwo Wass Lit er geben.
    
    Natascha bietet ihm die Flasche an. „Möchtest Du noch einen Schluck?". Helmut nimmt die Flüssigkeit gerne entgegen. Ihr Hände berühren sich. Beide halten sie die Flasche, versinken in den Augen des ...
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