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Die Burg und das Gesicht im Licht
Datum: 18.02.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byreitnettob
... anderen. Der Augenblick vergeht und sie sprechen wieder über ihre Kinder. Wie sie ihnen versuchen beizubringen was gut und was richtig ist. Vergleichen dabei ihre Einstellungen zum Leben. „Was Du nicht willst, das man Dir tu, das mut auch keinem andern zu." Natascha drückt mit dieser Prämisse den Respekt vor der Selbstbestimmung ihres Sohnes aus. Sie wollen einander abtasten, erkunden ob sie sich ihren Sehnsüchten hingeben können. Ein weiterer Fehlgriff brächte nur wieder Schmerz. Die Verantwortung, die sie tragen, betrifft in diesem Moment Vier. Der Weg verändert sich mittlerweile von Schlangenlinien zu Serpentinen. Rücken und Brust von Natascha sind schweißnass. Helmut kann die Augen von der klebenden Bluse nicht mehr lösen. Es fällt ihm immer schwerer Nataschas Blick zu halten. Der Stoff hat sich nass um ihre beiden Kugeln gewunden. Das helle Material gibt die vorher verborgenen Höfe ihrer Brustwarzen Preis. Und auf ihnen kleine Zelte. Seine Seitenblicke lassen Natascha ihre Bluse immer wieder leicht verschämt zurechtrücken. „Für ein Treffen wie unseres eine sehr gute Wahl.", schmunzelt Helmut. Ahnend, dass sie bald die Schweißtropfen zwischen ihnen beiseite pressen werden, prusten sie laut los. Helmut hält sich zumeist neben ihr, doch immer wieder auch einen verhalteneren Schritt einlegend. Genau wie sein Hosenbund inzwischen durchtränkt ist, hat sich auch auf Nataschas Rücken der Schweiß seinen Weg hinunter gesucht. Wie vorne die Bluse klebt der Rock an ihr. Ein ...
... wenig scheint sie auch manchmal etwas plakativ mit dem Hintern zu wackeln. Die Falten sind aus dem Rock raus. Er klebt glatt bis an die Unterseite ihrer Pobacken. Ein Anblick der ihn das Glied in seiner Hose in eine Stellung mit mehr Entfaltungsmöglichkeiten bringen lässt. Natascha lächelt. Der Fick ist verabredet. Von nun an genießen sie beide die Vorfreude. Helmuts Hand liegt während des weiteren Aufstiegs immer wieder eine kurze Weile auf der Oberseite von Nataschas Po. Streicht und schiebt. Ihre Mimik beschreibt den Genuss den er ihr bereitet. Seine Finger, die zuweilen auch nur eine der nassen Backen greifen; ein erotisches Spiel, dass die Offensichtlichkeit vermeidet. Gelegentlich streicht sie ihm durchs schüttere Haar, seinen Nacken hinunter. So einander neckend öffnet sich nahezu unbemerkt der Wald vor ihnen und ihr Ziel erhebt sich über ihnen zwischen den Kronen. Sie durchschreiten das Burgtor zum ersten Wall. Erleichterung macht sich in ihrer beider Zügen bemerkbar. Vor den ihnen liegt das Pflaster, das gerade, aufwärts, in den nächsten Ring führt. Oben können sie den lichtdurchfluteten Innenhof erahnen. Die Sonne steht nicht mehr ganz so steil am Himmel und zu ihrer rechten liegt eine Treppe die, so vermuten sie, auf den äußeren Wall führt. Zwar sind sie während des Aufstieges keiner Menschenseele begegnet, es ist zu heiß, aber sie suchen Abgeschiedenheit. Der tiefe Schatten verlockt in der Hitze zudem. Sie gehen mehrere Meter bis die Weite sich vor ihnen ...