1. Der magische Bananendildo


    Datum: 23.02.2021, Kategorien: Gruppensex Autor: byMeisterkatze

    Zoe beugte sich über den Kaminsims an dessen rechtem Ende eine kleine Öffnung ihr Zuhause hatte. Dort, versteckt in einem Löchlein, dessen Ziegel wohlplatziert einen Lochwärter für dreckige Erinnerungen vergangener Tage abgab, befand sich ein wohlverborgenes Geheimnis.
    
    Ihre Finger griffen in das schmutzige Loch hinein und zogen einen bananenförmigen Dildo hervor. „Mein Liebster Traum war es einen Mann zu finden, dessen Genital dem einer tropischen Frucht zu gleichen schien.", murmelte sie tagträumerisch vor sich her.
    
    Genüsslich leckte sie den Ruß von der gelbfruchtigen Lustbarkeit ab und bereitete ihre Jogginghose darauf vor, von ihren gebärfreudigen Schenkeln zu gleiten. Ein Hüftschwung nach dem anderen und die Hose, dann das Höschen ergaben sich den Mächten der newtonschen Schwerkraft, welche kein Erbarmen mit ihren Opfern kannte, ebenso wenig mit ihren Gehirnzellen.
    
    Manchmal, da hatte sie das Gefühl sie würde bei jedem Versuch sich zu befriedigen die Last der Verblödung auf ihrem ganzen Körper fühlen und ihr sonst so scharfer Verstand würde stumpfer und stumpfer werden. Mit jedem Fick, mit jeder Fickbewegung, ja mit jedem Zentimeter welche diese äffische Köstlichkeit in sie eindrang.
    
    Ihr G-Punkt rieb sich an der kleinen verhärteten Spitze, welche bei Bananen wohl normal zu sein schien. Ihr Buttplug, eine Kartoffel der Sorte Linda schmiegte sich genüsslich an ihren Schließmuskel an, welcher erregte Saugbewegungen an diesem deutschen Kulturgut verübte.
    
    „Uuuuuh!", in diesem Moment kam ihre Mitbewohnerin Beatrice in den Raum und erhaschte in Windeseile die Endseite der knolligen Köstlichkeit. „Erwisch ich dich schon wieder beim Spiel mit dir allein, obwohl du doch auf mich warten sollst, wenn ich auf der Arbeit bin?"
    
    Ein kräftiger Druck und die Poperze gab dem Kartoffelgenuss endgültig nach. „Aaaah!", seufzte Zoe zufrieden und geleitete die Hand ihrer herrisch dominanten Gespielin zu ihrem Kitzler.
    
    Zungenküsse folgten auf diese Einladung und wild umwobene Fingerknochen begleiteten die umschlingenden Arme, welche sich wie tänzelnde Tentakeln um das Rückgrat der beiden Liebesmiezen legten.
    
    Auch Beatrice Poloch empfand nun die Wonne der Penetration, als sich Zoe's Zeigefinger tief in sie hineinbohrte und kreisende Bewegungen, einem Handbohrer gleichend ausführte.
    
    „Fick meinen Arsch!", schrie sie auffordernd, wurde sie jedes Mal zur Furie, wenn ihre Schokoladenfabrik vom Fabrikbesitzer besuch bekam. Elektrische Stromstöße durchschossen Mark und Bein, als sie noch tiefer ihre Fingerknochen hineinpresste.
    
    Clarissa, welche gerade dabei war ihre Steuererklärung zu schreiben, hörte das laute gierige Stöhnen der beiden wuschigen Tierchen in der Wohnstube und konnte, so gerne sie Brutto statt Butt-oh geschrieben hätte, nur den Stift umklammern und Wichsbewegungen ausführen.
    
    Sie erinnerte sich an die letzte Liebesnacht, wo ihre Zofen sie mit Seilen und Handfesseln als Paket verschnürt mit einem Umschnalldildo in beide Löcher ...
«1234»