1. Ein Tag


    Datum: 23.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: SweetLady

    4.2.18
    
    Ein Tag
    
    Ich komme von der Arbeit heim, steige unter die Dusche und mache mich frisch. Aus Eurem Schrank entnehme ich ein weißes, leicht durchscheinendes Hemd und schlüpfe hinein. Der luftigleichte Stoff fühlt sich herrlich auf meiner Haut an. Der Saum reicht knapp bis über meinen Hintern. Er umspielt meine Silhouette locker leicht, während meine aufgerichteten Nippel unter dem Stoff gereizt werden. Ich beuge mich vor, um die ledernen Fußfesseln um meine nackten Knöchel zu legen. Die kühle Luft an meinem Vötzchen verrät mir, dass ich bereits geil bin. Ungeduldig und aufgeregt erwarte ich Eure Rückkehr. Auch die Handfesseln lege ich mit einem Lächeln an. Ebenso wie das schlichte, schwarze Halsband. Ich betrachte mich. So gefalle ich mir. Das Hemd nur mit wenigen Knöpfen geschlossen, zeigt es mehr als es verbirgt. Meine Leder Accessoires heben hervor was ich bin. Euer. Eure kleine, gierige und hingebungsvolle Dienerin. Lächelnd führe ich ein Vibro Ei in meine nasse Votze ein und knie mich auf den Teppich vor Eurem Spiegel. Ich komme zur Ruhe und stimme mich auf Euch ein. Die Luft kühlt meine empfindlichen, feucht glänzenden Schamlippen, während ich meinen Anblick genieße.
    
    Ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass ich die verbleibende Zeit besser nutzen sollte. Ich erhebe mich und tapse barfuß in die Küche. Bereite die Wohnung auf Eure Rückkehr vor und erwarte Euch sehnsüchtig. Ich lausche auf jedes Geräusch, um Euch an der Wohnungstür zu empfangen. Ich stehe mit leicht gespreizten Beinen vor dem Spülbecken und wische es gerade aus. Mein Oberkörper ist leicht nach Vorne gebeugt und ich bearbeite den Stahl mit einer Bürste. Meine Konzentration ist nun doch auf meine Arbeit gerichtet und ich erschrecke kurz, als ich Euch hinter mir spüre. Euer Schwanz drückt durch die Jeans an meinen Hintern und lässt mich lächeln.
    
    Bis Ihr meinen Oberkörper nach vorne drückt. Ihr zieht mich gleichzeitig etwas zur Seite, sodass ich auf der kalten Abtropffläche zu liegen komme. Mein Oberkörper liegt flach auf. Meine Hände pressen sich an die Kante, doch Ihr nehmt meine Handgelenke ohne ein Wort zu sagen und verschränkt sie hinter meinem Rücken. Ich höre einen Kabelbinder und gleich darauf sind meine Hände fixiert. Ich ahne, in welcher Laune Ihr seid. Euer dämonisches Grinsen presst sich kurz an meine Schulter, ehe Ihr recht fest hineinbeißt. Ich stöhne schmerzerfüllt und winde mich. "Steh still!" Eure Worte sind eindeutig. Ebenso die Hand die auf meinem Arsch landet. Keine Aufwärmphase. Ich wimmere erneut, bleibe aber still stehen. Die Hemdschöße liegen auf meinem Rücken. Ihr drückt mir den Stoff in die Hände. "Fest halten," ordnet Ihr an während Ihr beginnt meinen Arsch zu knetet. Ihr genießt seinen Anblick einen Moment, ehe Ihr zwei Finger bis zum Anschlag in meine klatschnasse Votze stoßt und mich erbarmungslos mit ihnen fickt. Ich stöhne laut und hemmungslos.
    
    Eure linke Hand entfernt sich von meinem Rücken. Ihr angelt nach einem Geschirrhandtuch und ...
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