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1975 Alex 6 Die große Schwester
Datum: 26.02.2021, Kategorien: Medien, Autor: AlexM
... Petra erzählte, davon, dass sie in kürzester Zeit drei Mal durchgevögelt wurde. Und dann ist es plötzlich einfach über mich gekommen. Ich wollte Jimmy eigentlich nur scharf machen. Bisschen Reiben, bisschen Fummeln, bisschen Knutschen. Das sollte es gewesen sein. Aber als ich dann merkte, wie sein Schwanz an meinem Kitzler rubbelte und alle um uns herumstanden und mir am liebsten in die Fotze geschaut hätten, da wurde ich plötzlich so was von geil, dass ich mich am liebsten ausgezogen und von allen gleichzeitig hätte ficken lassen. Danach, als es gelaufen war, hab ich mich irgendwie geschämt, mir es aber nicht anmerken lassen.“ „Das war der Abend, an dem ich zum ersten Mal den Eindruck bekam, dass das ganze außer Kontrolle gerät.“ Vollendete ich ihre Gedanken. Es klingelte, die Pause war zu Ende. Auf dem nach Hause Weg verabredeten sich Pia und ich für den Nachmittag. Wir wollten ein paar Vorbereitungen treffen für Morgen. Edith, Pias Mutter wollte heute Abend übers Wochenende mit einer Freundin verreisen. Es war gegen halb Vier Nachmittags, als ich bei den Benders klingelte. Die Tür ging auf und vor mir stand Edith. Sie hatte ein Badetuch umgewickelt. „Hallo Alex, das ist aber ne nette Überraschung. Komm rein, wie geht’s dir?“ „Gut Frau Bender, äh ich meinte Edith.“ Sagte ich. „Ist Pia zu Hause? „Sie ist mit Claudia und Harry zum Supermarkt gefahren. Sie wollte ein paar Sachen einkaufen für eure Party Morgen.“ Sie warf wie selbstverständlich ihr ...
... Handtuch über das Treppengeländer. „Sie müssten aber jeden Augenblick zurück sein. Du kannst ja hier oder im Garten auf sie warten. Getränke sind im Kühlschrank.“ Sie ging nackt wie sie war die Treppe hinauf und als ich ihr nachsah, bekam ich schon wieder Platzprobleme in der Hose. Ich lief über die Terrasse hinaus in den Garten und beschloss mich auf eine Liege in die Sonne zu legen. Ich malte mir aus, wie es wohl sein würde, wenn Pia dieses Mal mich nackt beim Sonnen überraschen würde. Ich zog mich also komplett aus und holte mir eine Liege aus dem Gartenhaus. Ich lief noch mal kurz ins Haus und rief: „Edith, hast du hier vielleicht irgendwo ein Handtuch für mich?“ „In dem Wandschrank im Flur, da findest du welche.“ Rief sie. „Alex, im Esszimmer auf dem Tisch, da liegt ein kleiner Koffer, kannst du mir den eben mal hochbringen?“ Ich fand das Köfferchen und ging damit die Treppe hoch. „Sei so lieb, leg ihn im Schlafzimmer aufs Bett, danke!“ hörte ich ihre Stimme aus dem Bad. Ich machte, was sie sagte und wollte gerade wieder die Treppe hinunter, als ich einen Blick ins Bad erhaschte. Die Tür stand einen kleinen Spalt offen, und ich sah Edith, die eben dabei war, sich die Schamhaar nachzurasieren. Sie hatte ein Bein auf der Badewanne, den Kopf zwischen Ihre Brüste gesenkt. Eine Hand spreizte die Schamlippen, die andere rasierte. Dabei quetschte sie Ihre herrlichen Titten zwischen Ihren Armen ein. Und es schien sie zu erregen, denn ihre Nippel standen ...