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1975 Alex 6 Die große Schwester
Datum: 26.02.2021, Kategorien: Medien, Autor: AlexM
... richtig weg. Ich war wie gebannt und konnte den Blick nicht von ihr lassen. Plötzlich hob sie den Kopf und schaute mir direkt in die Augen. Ich war gelähmt. Die Schlange und das Kaninchen. „Ach Alex, ich hab dich gar nicht gehört.“ Sagte Sie und machte die Tür auf. Oh, du bist ja auch nackt und was seh ich denn, du bist ja auch komplett rasiert. Das hab ich ja bei nem Mann noch nie gesehen. Das sieht ja scharf aus. Ich darf doch mal?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, hatte sie schon beide Hände in meinen Leisten und an meinem knüppelharten Schwanz. Sie kniete sich vor mich und schmuste mit meinem Penis, mit meinen Eiern – Ihre Hände, ihre Haut ihre Lippen waren plötzlich überall. „Also Alex, an dir ist wirklich was dran. Dann stand sie wieder auf. „Willst du mal bei mir fühlen, ob alles glatt ist, oder ob ich noch irgendwo nachrasieren muss?!“ Sie stellte wieder ein Bein auf den Rand der Wanne, nahm meine Hand und führte sie zwischen Ihre Schenkel. Mein Herz schlug bis zum Hals. Sie hatte dicke, Zarte und weiche Schamlippen. Ihre kleinen Schamlippen und der Kitzler standen in der Stellung etwas hervor, sodass ich unwillkürlich darüber streichen musste. „Du musst schon sorgfältig prüfen.“ Meinte sie. Ich spürte, wie meine Hand immer nasser wurde, obwohl ich nicht in ihr war. Sie legte ihre Hände auf meine Schultern und zitterte leicht. „Bitte mach weiter, nicht aufhören.“ Bettelte sie. Sie spreizte ihre Beine etwas weiter und begann ...
... gleichzeitig meinen Schwanz zu wichsen. Mein Gott, dachte ich was tue ich hier. Aber die Situation war zu geil. Ich teilte mit meinen Fingern ihre Schamlippen und fand sofort ihren Kitzler. Sie war so nass, dass ich problemlos meine Finger bis zu den Knöchel in sie hinein stecken konnte. Sie stöhnte laut und ihr Becken begann augenblicklich mit kreisenden Bewegungen. Meine Finger steckten in Ihrer Grotte, und mein Daumen rieb über ihren Kitzler. „Also Edith, ich kann keine Stoppeln mehr finden.“ Flüsterte ich. „Prüf das bitte noch mal genauer, ich will ganz sicher sein.“ Stöhnte sie. „Dann muss ich die Zungenprüfung machen.“ „Die was, die Zungenprüfungaaaahhh, …jaah bitte, prüf es bitte ganz ge….Aahhh…ganz…..AAAhhh….genau!“ Ich hatte mich schon in ihren Lippen vergraben, als sie mir fest mit der Faust auf den Rücken klopfte. „Hör…hah…hör auf, sie ….hhuh….kommen gerade zurück.“ Keuchte sie. Ich fuhr hoch, schaute sie an. „Schade, vielleicht einander mal.“ „Geh!“ Sagte sie zu mir mit einem Lächeln. „Hier, wisch dich sauber, Stuten riechen das.“ Und gab mir ein nasses Handtuch. Dann schob sie mich aus dem Bad. Ich rannte die Treppe hinunter, hinaus auf die Terrasse und hörte noch, wie die Haustür aufgeschlossen wurde. Mit wenigen Sätzen war ich oben im Garten und lag auf der Liege. Ich war noch total aufgewühlt und ich wusste, da oben im Bad stand jemand, dem ging es jetzt genau so. Harry hatte mich gewarnt. Egal, hätten die nicht ne viertel Stunde später kommen ...