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1975 Alex 6 Die große Schwester
Datum: 26.02.2021, Kategorien: Medien, Autor: AlexM
... jede, sich mir bietende Möse zu stecken. Bei Pia, weiß ich, dass sie auch immer feucht und ziemlich schwanzgeil ist. Sie liebt es vor Zuschauern zu ficken. Das macht sie rasend vor Geilheit. Andererseits sehe ich dann die Trauer in ihrem Gesicht, wenn es vorüber ist, oder sie zusieht oder erfahren hat, dass ich eine Andere gevögelt habe. Mir geht es dabei ähnlich, wenn sie es mit anderen treibt. Aber die Geilheit lässt uns nicht los“ Claudia sah uns mit offenem Mund an. Ohne es wohl zu merken hatte sie ihre Hand zwischen den Schenkel und rieb mit den Fingern ganz zart ihre Muschi. „Ja, Claudia, so ist es mit deiner kleinen Schwester. Ich wollte nicht, dass du es so erfährst, aber besser jetzt als morgen auf der Party.“ Claudia schluckte und schaute uns wieder abwechselnd an. „Das kann ich jetzt nicht glauben. Ihr beiden sagt, dass ihr euch liebt, es aber toleriert und es geil findet wenn euere Partner öffentlich Sex mit anderen hat. Ihr tut euch dabei gegenseitig weh damit, könnt es aber nicht lassen, weil immer wieder die Geilheit die Überhand gewinnt! Ist das so richtig?“ „Ja, so in etwa könnte man es mit wenigen Worten umschreiben.“ Entgegnete ich ihr. „Wenn ich dich so ansehe, wie du dir deine Muschi reibst, würde ich jetzt am liebste vor den Augen von Pia meinen Schwanz in dich hineinstecken. Ich weiß, Pia würde es in erster Linie ärgern und schmerzen, aber sie würde zusehen, dabei ihre Möse reiben und es unendlich geil finden.“ Claudia zog ...
... erschrocken ihre Hand hoch. „Wo du überall deine Augen hast.“ Dann blickte sie zu Pia. „Es würde dir nichts ausmachen, wenn er mich jetzt und hier vögeln würde?“ „Na ja, ich will es mal so sagen, es würde mich schon ein stückweit traurig machen, aber ich weiß, das Alex mich liebt. So würde mir dann ja nicht wirklich etwas weggenommen. Es geht ja nur um Sex. Und wenn ich ehrlich sein soll, die Vorstellung, dass sein großer brauner Schwanz dich aufspießt bis du zu schreien beginnst, lässt mir gerade jetzt die Muschi feucht werden.“ Ich hatte während des ganzen Gesprächs schon einen halbsteifen Schwanz, aber jetzt, nach Pias letzten Worten, hätte man Klimmzüge daran machen können. Aber ich wollte nicht. Noch nicht. „Also Pia, willst du mich gerade an deine Schwester verkuppeln?“ lachte ich. „Dein Schwanz will doch auch!“ erwiderte Pia. „oder etwa nicht?“ „Lasst uns doch erst mal etwas Essen, etwas Trinken und uns beruhigen. Ich mach uns hier in dem Kamin ein Feuer und dann können wir unsere Unterhaltung in aller Ruhe, bei ein paar Gläsern Wein, von mir aus die ganze Nacht fortsetzen. „Wie, die ganze Nacht. Musst du nicht nach Hause?“ „Wenn es dir nichts ausmacht, hatte ich vor, heute Nacht bei dir zu bleiben.“ Antwortete ich ihr. „Ehrlich, die ganze Nacht?“ strahlte sie. „Ich freu mich.“ Dann stand sie auf, kam zu mir drückte und küsste mich. Pia und ihre Schwester verschwanden in der Küche. Die Sonne senkte sich nun schon recht tief und schickte sich ...