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1975 Alex 6 Die große Schwester
Datum: 26.02.2021, Kategorien: Medien, Autor: AlexM
... an, jeden Moment hinter den Bergen zu verschwinden. Ob wohl es eigentlich noch viel zu warm war begann ich damit Holz aufzuschichten und machte ein kleines Lagerfeuer. Ich setzte mich auf die Liege und schaute in die Flammen. Irgendwie ging es mir gut. Ich hatte mir endlich mal das von der Seele gesprochen, was mich doch tief im Innern in den letzten Tagen beschäftigt hatte. Eins war mir jedenfalls klar geworden. Ich liebte Pia, von ganzem Herzen. Aber ich liebte auch alle anderen Frauen. Ich liebte ihre Körper. Ich liebte ihre Brüste, ihre Hüften, ihre Art, wie sie sich bewegten. Ich liebte Ihre Ärsche, ihre Beine, ihre Haare, die Zartheit ihrer Haut. Ich liebte ihre Mösen und den Duft, der von Ihnen ausging. Ich war verrückt nach ihnen. Ein Klappern riss mich aus meinen Gedanken. Die Schwestern waren wieder zurück. Pia mit einem Tablett belegter Brötchen und Claudia mit ner Flasche Rotwein und Gläsern. Ich schaute die beiden an und konnte nicht glauben, was ich sah. Pia hatte die Haare wie Claudia und Claudia hatte Ihre Scham komplett rasiert. Beide waren gleich geschminkt. Beide hatten die gleichen Ohrringe an, das gleiche Kettchen um den Bauch und noch mal das gleiche Kettchen um das linke Fußgelenk. Sie stellten das Mitgebrachte auf den Tisch und schoben sich nebeneinander vor mich. Was wird jetzt das für ein Spiel, dachte ich mir. Aber es war mir egal, ich fands jetzt schon geil. „Hallo meine Süßen, hatte ich doch recht, Zwillinge! Habe ich jetzt zwei Pias ...
... oder zwei Claudias?“ fragte ich herausfordernd. „Das wirst du selbst herausfinden müssen, mein Lieber.“ Hauchte Pia. „Dafür hast du ja die ganze Nacht Zeit. Und wenn es dir nicht ausreicht, auch das ganze Wochenende.“ Setzte Claudia nach. Na das konnte ja heiter werden. Wir aßen und tranken und redeten. Nachdem es schon dämmerte und wir die zweite Flasche Wein fast geleert hatten sagte Pia plötzlich: „Nun fick sie doch endlich! Du starrst ihr doch schon den ganzen Abend auf Ihre rasierte Fotze und hast dabei einen halbsteifen Schwanz. Und sie lässt keine Gelegenheit aus, dir ihre nasse Möse zu präsentieren. Das kann man ja nicht mehr mit ansehen. Fick sie doch jetzt einfach. Jetzt, gleich hier, sofort. Dann hab ich dich wenigstens für den Rest der Nacht für mich.“ In Ihrer Stimme war seltsamerweise nichts Böses, eher sanft und fordernd. Sie meinte wirklich Ernst, was sie sagte. War es wirklich so, hatte ich Claudia wirklich dauernd zwischen die Beine geschaut. Claudia war von dem, was, oder besser, wie Pia es gesagt hatte, sichtlich geschockt. Sie saß da auf der Liege mit offenem Mund und hatte unmerklich und wahrscheinlich auch unbewusst ihre Schenkel gespreizt. Ihre Möse war total nass. Zwischen Ihren Beinen glänzte es und das Flackern des Feuers spiegelten sich auf ihren Schamlippen wieder. Pia kam zu mir, und begann meinen Schwanz zu lutschen und zu wichsen. Claudia saß immer noch bewegungslos da und schaute einfach nur zu. Dann drehte sich Pia um, stand ...