1. Die Aktzeichnung


    Datum: 06.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter

    ... Beine und begann Barbaras Weiblichkeit mit den Fingern etwas unbeholfen zu stimulieren. Barbara fand es nicht unangenehm, doch es war nicht das, was sie sich erhofft hatte. „Du darfst dich auf mich legen und mit mir schlafen, wenn du möchtest."
    
    „Brauchen wir kein Kondom?", fragte Kai etwas verspätet, angesichts der bisherigen Annäherung von Mutter und Sohn.
    
    „Keine Sorge, mein Schatz.... Es kann nichts passieren.", erklärte Barbara mit belegter Stimme.
    
    Dann zog sie kurz mit der Hand an seiner Seite und Kai realisierte, worauf sie es abgesehen hatte. Zögernd veränderte er seine Position und brachte sich zwischen den Beinen seiner Mutter in Stellung. Barbara konnte es kaum erwarte, den harten Stab erneut in sich zu spüren und legte ihm beide Hände auf den Hintern und zog Kai an sich. Als sich seine Erregung durch ihre Schamlippen drängte blieb ihr beinahe die Luft weg und sie seufzte laut auf. Kai schob sein Teil so tief es ging in sie und nahm dann ganz intuitiv einen langsamen Stoßrhythmus auf.
    
    Jeder Stoß erregte Barbara und sie begleitete den Akt mit wohligen Stöhnlauten. „Dass machst du gut.", lobte sie ihn.
    
    „Gefällt dir, wie ich dich ficke?", fragte Kai daraufhin. Barbara realisierte seinen Wunsch nach derber Ausdrucksweise und beschloss, sich entsprechend zu beteiligen. „Ja, du fickst so gut.... Und dein Schwanz ist so geil und hart. Ja, fick mich."
    
    Als hätte Jemand einen Knopf betätigt, nahm Kai nun einen schnelleren Rhythmus auf und stieß zudem ...
    ... fester und tiefer zu. Barbara war dies nur recht, da dies auch ihrer Libido gut tat. „Ja, ich will deinen Schwanz spüren."
    
    Kai keuchte vor sich hin und ließ seinen Unterleib immer wieder gegen den Schoß seiner Mutter prallen. Barbara hatte aufgrund seiner Regungen den Eindruck, dass ihr Sohn langsam in Stimmung kam und auch sie selber war nicht mehr allzu weit von einer Er1ösung entfernt. Kai bog offenbar auf die Ziellinie ein, denn sein Tempo nahm nochmals zu und seine Atmung sowie die Lustlaute ließen keine Zweifel an seiner enormen Erregung aufkommen. Dann überschritt er die Schwelle zur Glückseligkeit und bäumte sich zwischen den Schenkeln seiner Mutter auf. „Ja, Mama.... Ich komme."
    
    Er bewegte sich nun nicht mehr schnell und oft, sondern nur noch wenige Male, dafür aber langgezogen und tief. Barbara war noch immer nicht gekommen, nahm aber den Abgang ihres Sohnes sehr wohl wahr. Sie zog ihn an sich und umarmte ihn. Kai stieß noch ein paar Mal zu bis auch der letzte Tropfen seines Spermas den Weg in die Höhle seiner Mutter gefunden hatte. Dann blieb er ruhig auf ihr und in ihr liegen und atmete schwer. Barbara streichelte ihm über sein Haar und seinen Rücken und drückte ihn gleichzeitig an sich.
    
    Selten hatte sie sich ihm so nahe gefühlt wie in diesem Augenblick und dass lag sicherlich nicht nur daran, dass ein Teil von ihm noch immer in ihr steckte. Nach einer Weile hatte sich Kai erholt und rutschte von seiner Mutter herunter. Er blieb neben ihr liegen und Beide ...
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