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Die Aktzeichnung
Datum: 06.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter
... aneinander und nahmen sich in den Arm. Barbara lag hinter ihrer Tochter unter einer gemeinsamen Decke und hatte ihren Arm um die Taille der jungen Frau gelegt. Da sie noch nicht müde waren, unterhielten sie sich über alles Mögliche und unter anderem erfuhr Barbara, dass ihre Tochter zwar keinen festen Freund hatte, es sich aber doch mit einigen männlichen Eroberungen gelegentlich gut gehen ließ. Barbara genoss die Nähe zu Jennifer, obwohl es sich irgendwie anders als beim letzten Mal anfühlte. Auch bei der letzten Übernachtung hatten sie sich in den Arm genommen, doch damals hatte sie keine Erregung in sich verspürt. Es hatte einfach nur gut getan, in ihrer Nähe zu sein, doch jetzt.... Sie fragte sich, ob es etwas mit der neu gewonnenen Nähe zu Kai zu tun hatte, die sich vielleicht auch auf die Beziehung zu ihrer Tochter auswirkte. „Ich finde das immer noch total warm, Mama.", fiel Jennifer plötzlich ein. „Da stimmt leider. Vor ein paar Tagen war das noch angenehmer.", steuerte ihre Mutter bei. Jennifer strampelte die Decke mit den Füßen von sich herab und lag dann einen Moment ruhig auf der Matratze. „Eigentlich schlafe ich immer ganz nackt." „Kein Problem, mein Schatz.... Werfen wir unsere Sachen einfach komplett über Bord.", meinte Barbara und hatte sich ihr Höschen ausgezogen bevor Jennifer überhaupt ihre Finger an den Bund ihres Slips bringen konnte. Als kurz darauf Barbaras Vorderseite an die entblößte Rückfront Jennifers drückte wurde es Barbara ganz ...
... anders. Ihr Unterleib rieb sich direkt an Jennifers Hinterteil und in Barbara kamen ganz automatisch besondere Reize hoch. Würde sie so mit Kai unter einer Decke liegen würde sie sich eng an ihn schmiegen und ihn berühren, ihn streicheln und liebkosen. Sie vermisste das und sehnte sich ihrerseits nach Zärtlichkeit. Aber ihrer Tochter gegenüber musste sie sich natürlich zusammenreißen. Irgendwann versiegten ihre Gespräche und sie fielen in einen ruhigen und tiefen Schlaf. Barbara wachte als Erste auf und begab sich ins Badezimmer. Sie erledigte die Morgentoilette und begab sich dann nackt den Flur entlang. Sie nahm an, dass Jennifer noch eine Weile schlafen würde und ging dann auf leisen Sohlen zum Zimmer ihres Sohnes. Sie schlüpfte durch den Türspalt und schloss die Tür hinter sich. Wie vor ein paar Tagen lag Kais Zimmer im Dunkeln und der junge Mann schlummerte friedlich unter der Decke. Auch jetzt rutschte sie unter seine Bettdecke und weckte ihn sanft, indem sie ihre Hand unter seine Boxer-Shorts gleiten ließ und dem noch schlaffen Penis einen Morgengruß ausrichtete. Nachdem Kai einigermaßen wach war und er seine Mutter neben sich realisierte, zeigte er sich sehr erfreut über ihr Erscheinen und Mutter und Sohn konnten endlich das nachholen, worauf sie die letzten Tage schweren Herzens verzichten mussten. Gut fünfzehn Minuten später verließ Barbara Kai wieder und kehrte in den Flur zurück. Mit leisen Schritten begab sie sich zu ihrem Schlafzimmer zurück, als sich die Tür ...