1. Die Aktzeichnung


    Datum: 06.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter

    ... nach unten und begannen, ihre sehnsüchtig wartende und triefend nasse Möse zu stimulieren.
    
    Nun war der Weg für die mütterliche Zuwendung frei geworden und Barbara nutzte die sich bietende Gelegenheit sofort. Sie fasste Kai an dessen Gehänge und brachte zudem ihren Kopf in Position. Wenig später war der Prügel tief in ihrem Mundraum aufgenommen und wurde von Barbaras Zunge liebevoll umsorgt. Eine Hand rieb währenddessen am Anfang des männlichen Schaftes während die zweite Hand ihr selber Freude bereitete. Natürlich blieb das wilde Treiben nicht ohne Konsequenzen und durch die angesammelte Geilheit der Protagonisten kamen sie schließlich Alle zu ihrem Recht.
    
    Als Erste von ihnen kam Jennifer zu einem verdienten Höhepunkt. Sie hatte ihre Mutter und ihren Bruder bei deren oralem Zusammenspiel aufmerksam beobachtet und dank ihres ergänzenden eigenen Fingerspiels überschritt sie den Punkt, an dem sich in ihrem Unterleib eine riesige Welle der Lust und Ekstase bildete und sich in den restlichen Körper auszubreiten begann. Mit flinkem Fingereinsatz und unter großem Stöhnen ließ sie die beiden anderen Teilnehmer der kleinen Familienorgie wissen, dass es ihr nun endlich gekommen war.
    
    Auf Kai wirkte der Höhepunkt seiner Schwester offenbar sehr stimulierend, denn nur wenige Sekunden nach Jennifers Glücksmoment entlud er seinen Samen im Mund seiner Mutter, die die Ladung dankbar und fordernd aufnahm und begierig herunter schluckte. Natürlich konnte hinterher niemand mit ...
    ... Sicherheit sagen, ob es am geilen Anblick seiner Schwester oder am phantastischen Zungenspiel seiner Mutter gelegen hatte, dass er sich nun endlich eines Abgangs erfreuen konnte.
    
    Schlussendlich fühlte sich auch Barbara hinreichend motiviert um sich selber fallen zu lassen und ihren Höhepunkt auf sich einwirken zu lassen. Das Stöhnen ihrer beiden Kinder steigerte ihre Geilheit nochmals und durch ihr stetiges Fingerspiel an der eigenen Pflaume hatte sie sich ohnehin fast so weit getrieben. Die Ladung ihres Sohnes in ihrem Mund, das geile Stöhnen ihrer Tochter hinter sich und die eigenen Finger am heißen Kitzler waren dann zu viel für sie und sie konnte gar nicht anders, als sich einem der schönsten Höhepunkte ihres Lebens hinzugeben.
    
    Vollkommen erschöpft entließ sie dann den Penis ihres Sohnes aus ihrem Mund und sank zu Boden. Sie brauchte einen Augenblick, um das Geschehene zu verarbeiten, kam dann aber sehr schnell wieder zur Besinnung. Sie blickte sich rechts und links auf ihre Schultern und suchte nach dem kleinen Engel und seinem dominanten Gegenpart, doch keiner der Beiden ließ sich in diesem Moment blicken. Was hätten ihr die Beiden auch schon raten können? Hätte der Engel behauptet, dass es falsch gewesen war, hätte sie ihm ohnehin nicht geglaubt.
    
    Und der Teufel wollte sowieso, dass sie es mit gleich beiden Kindern trieb. Letzten Endes hatte sie ja alleine die Entscheidung getroffen, die Beziehung zu ihren Kindern auf eine ganz besondere Ebene zu bringen und es gab aus ...