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Sommer, Sonne, Hitze
Datum: 07.03.2021, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Thibeau_Leroque
... 10.000 Volt durch deinen Körper schießen. Ich werde nun langsamer mit meinen Fickbewegungen und sauge nur noch ganz leicht an deinem Kitzler. Langsam ganz langsam ebbt der Orgasmus ab. Du hörst auf zu zucken und zu beben. Völlig erschöpft aber glücklich liegst du auf der Liege und hast das Gefühl als würdest du ein Stückchen über ihr schweben. Ich erhebe mich, komme um die Liege herum gebe dir einen tiefen geilen aber zärtlich Kuss. Du schmeckst deinen eigenen geilen Lust-Saft auf meiner Zunge und bist einer Ohnmacht nahe. Dann löse ich mich von Dir, gebe dir noch einen Kuss auf die Stirn und sage mit einem breiten Grinsen: "Wir werden uns wiedersehen, schneller als du denkst" Ich wende mich ab und du liegst wie betäubt auf der Liege, folgst meiner Silhouette, die zwischen den Büschen und Bäumen deines Gartens verschwindet. Wie in Trance schläfst du tief und fest ein. Irgendwann als es schon dunkel und kühler ist wirst du zitternd wach. Über dir ein glasklarer Sternenhimmel. Du bist dir nicht sicher, ob das alles nur ein Traum war oder ich dich wirklich mit meiner Zunge, meinen Lippen und meinen Finger in diesen Orgasmus-Himmel gebracht habe. Fröstelnd stehst du auf, greifst zu deinem Kleid und legst es dir über die Schultern. Gerade als du ins Haus gehen willst, siehst du das ein Zettel aus einer Stofffalte deines Kleides herabsinkt. Du bückst dich und hebst ihn auf. Im schummrigen Licht siehst du in geschwungener Schrift meine Nachricht. Liebe Elli, du bist so eine ...
... geile Frau. Ich weiß gar nicht was ich mehr genossen habe? Meinen harten prallen Riemen von dir ausgesaugt zu bekommen? Oder dich in den siebten Himmel zu ficklecken? Ich denke wir werden noch viel Spaß miteinander haben. Du kannst mich gerne jederzeit anrufen, um ein Treffen mit mir zu vereinbaren. Knisternde Grüße Thibeau Ende Fortsetzung der Sommertag Es war an einem heißen, schwülen Sommertag. Ich war am Morgen schon früh aufgestanden um diesem herrlichen Tag genießen zu können. Ich hatte ein luftiges Kleid an, das mich diese Temperaturen aushalten ließ. Ich saß auf der, mit dicken Polster belegten Hollywood-schaukel, meine langen, blonden Haare lagen über meinen Brüsten, da mein Nacken Luft benötigte und trank meinen Kaffee. Ich schwitzte am ganzen Körper und vor allem zwischen meinen Schenkeln. Ich machte mir schon die ganze Zeit über Gedanken, wie ich mir heute Abkühlung verschaffen konnte. Sofort musste ich an Dich denken und wie du mich gestern auf der Terrasse so gut geleckt und mit den Fingern zum Kommen gebracht hast, wie ich es noch niemals zuvor erlebt habe. Einen Besuch am See wollte ich natürlich nur mit männlicher Begleitung tätigen. Mir fiel sofort der Zettel an, den du gestern nach unserem Intermezzo zurückgelassen hast. Also wählte ich deine Nummer und fragte, ob du heute etwas vorhättest. Als du meine Frage mit Nein beantwortetest, flehte ich dich regelrecht an, mich an einem kühlen Teich zu entführen! Du versprachst mir, mich in einer Stunde abzuholen und ...