1. Sommer, Sonne, Hitze


    Datum: 07.03.2021, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Thibeau_Leroque

    ... sogleich rannte ich los um meine Sachen zu suchen und einzupacken. Ich überlegte mir, welchen Bikini ich mitnehmen wollte, doch kam ich zu dem Entschluss, dass ich heute mal nicht so viel Platz in meiner Handtasche verbrauchen wollte und ließ alles bis auf eine Decke zu Hause. Vor der Haustüre hupte es schon, und ich eilte dir entgegen, stieg ins Auto ein und wir fuhren davon. Die Luft im Auto war brennheiß, dass sogar die offenen Fenster die Hitze nicht verblasen konnten. Mein Körper fing schlagartig an zu schwitzten und überall standen kleine Schweißperlen. Ich griff an meinen Ausschnitt und wedelte mir Luft zu. Das Kleid fing an, an meinem Körper ganz leicht anzukleben, wobei ich bemerkte, dass durch den Schweiß meine Brüste zu sehen waren. Ich bemerkte auch, dass mein du dich nicht nur auf die Straße konzentrierst, sondern deine Blicke oft und schnell von der Straße zu meinen Brüsten schweifen lässt. Ich ließ dir das Vergnügen und wie von alleine wanderten meine Beine weit hinauf um sich am Armaturenbrett abzustützen, und ach so ein Pech, rutschte das Kleid hoch... Ich trug nichts darunter und deine Augen wurden immer größer. Mir fuhren in diesen Moment einige Gedanken durch den Kopf. Zwischendurch fragtest du mich, wo du eigentlich hinfahren solltest und ich entgegnete darauf, dass Du zu diesem kleinen abgelegenem See, der nur mit dem Floß zu erreichen ist fahren sollst. Derweilen ließ ich meine Finger sanft über meine Brust fahren, steuerte weiter nach unten, als wir ...
    ... schon ankamen. Er blieb stehen und wir nahmen unsere Sachen und gingen los. Ich ging vor dir, da ich den Weg schon gut kannte. Ich spürte deine Blicke auf meinem ganzen Körper. Als wir an jener Stelle ankamen, die es galt mit einem Floß zu überqueren, sahst du mich an und hast gemeint:" Entführst du mich jetzt auf eine einsame Insel?" Ich meinte nur:" Komm, spring auf und du wirst sehen!" Endlich am gewünschten Ziel angekommen, breiteten wir unsere Decken aus, ich riss mir die Kleider vom Leib und sprang ins kühle Nass. Aber, wenn man glaubt, dass die gewünschte Abkühlung erfolgt ist, dann täuscht man sich. Denn ich fühlte noch immer enorme Hitze und zwar zwischen meinen Beinen. In der Zwischenzeit sprangst du auch splitternackt ins Wasser. Ich ging langsam auf dich zu und etwas ragte immer mehr aus dem Wasser. Bei dir angekommen, strich ich langsam von deinen prallen Hoden über den sehr harten und aufrechten Schwanz, der sich so geil anfühlte, zu deinem Bauchnabel bis hin zur Brust. Ich zog ihn zu mir her und fing an, dich wie wild zu küssen, was sich dazu animierte, es mir gleich zu tun. Ich packte dich bei deinem knackigen Po und zog dich zu meinem Becken, sodass sich dein harter Freund sich zwischen meine Beine drückte. Während wir uns küssten, hast du angefangen, ganz langsam und leicht, kreisende Bewegungen zu machen. Ein unbeschreibliches Gefühl kribbelte von meiner Pussy, über meinen Bauch, bis zu meinen erregten Brüsten. Es ließ mich aufstöhnen... Ich drängte dich ...
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