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Ina
Datum: 07.03.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bybumsfidel
... richtig beschäftigt, aber nach allem, was man so hört, wäre das nicht ihr Ding. Nur ein Gott? Der die ganze Arbeit von Brahma, Shiva, Vishnu, Krishna und wie sie alle heißen, alleine erledigt? Na viel Spaß! Hoffentlich hat er wenigstens eine gute Gewerkschaft! Erst im Nachhinein stellt sie schlecht gelaunt fest, dass sie schon wieder über eine Verbindung mit Ganesh nachdenkt, obwohl sie sich gerade richtig über ihn geärgert hat. Ina dagegen kann dem Reiz, diesen beschnittenen Schwanz zu küssen, nicht länger widerstehen. So direkt vor ihren Augen schaut er einfach zum Anbeißen aus! Zum ersten Mal in ihrem Leben nimmt sie einen Pimmel in den Mund. Sie hatte natürlich Hirkani zugesehen, wie die Ajiths Schwanz molk, doch jetzt will sie endlich die Theorie in die Praxis umsetzen und möchte das Gefühl eines wachsenden Gliedes in ihrem Mund austesten. Der Kuss verwandelt sich in einen Zungenkuss, der Ganeshs Stängel zu voller Größe erblühen lässt. Sein Becken kommt mit kurzen Stößen Inas Mund entgegen, was der allerdings gar nicht recht ist. "Halt still", flucht sie, da sie als Anfängerin selbst erst mal probieren muss, was geht und was nicht. Doch Hirkani weiß Rat und stülpt ihre Faust um seinen Schweif. "Danke", brummt Ina mit vollem Mund, "da hätte ich auch selbst drauf kommen können." Doch gerade in dem Moment, als sie Hirkanis Hand durch ihre eigene ersetzen will, beginnt Ganesh unkontrolliert zu zucken. "Vorsicht, der spritzt", ruft ihre Zofe noch, aber ...
... über Inas Zunge krabbeln schon die ersten Samenfäden. Völlig konsterniert lässt sie sich den Mund fluten. Wie kann er es wagen? Das Kamasutra sagt doch, dass es verpönt ist, einer Frau in den Mund zu spritzen und dem Adel sogar völlig verboten! 'Ich bin doch eine Prinzessin!', denkt sie noch, doch dann stellt sie zu allem Unglück fest, dass sie das Ejakulat obendrein auch noch geschluckt hat. Einfach so, ohne drüber nachzudenken. Irritiert schaut sie Hirkani an. "Hast Du das gesehen?", fragt sie leise. "So sind sie, die Männer", klärt ihre Zofe sie auf. "Du musst ihnen vorher ihre Grenzen setzen. Sonst nehmen sie sich, was sie wollen." "Wovon redet Ihr?", wundert sich Ganesh, der sich keiner Schuld bewusst ist. Schließlich hat er nichts anders getan, als bei Dutzenden anderen Weibern auch. "Du kannst einer Prinzessin nicht einfach in den Mund spritzen", klärt Hirkani ihn auf. "Ach ja? Wer sagt das?" "Ich geb's auf", stöhnt Hirkani. "Lass ihn", empfiehlt Ina resigniert. "Es war meine Schuld und es ist ja nichts passiert." "Außer, dass ich jetzt weiß, dass ich ihm noch Benehmen beibringen muss ...", lästert Hirkani. "Und ein bisschen mehr Ausdauer kann auch nicht schaden", schließt sich Ina an. "Hört mal Ihr beiden, wollt Ihr mich hier vielleicht fertigmachen?" "Wer? Wir? Niemals!", gibt ihm Hirkani ihren treudoofsten Augenaufschlag. Wie zur Bestätigung beginnt sie, seinen etwas schlaffen Kameraden zu wichsen. Doch Ganesh benötigt noch eine ...