1. Die Zauberin


    Datum: 15.03.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bynahatschalah

    ... Eine Tote konnte kein Kind austragen. Er schrie, schrie, schrie - und wäre er nicht gefesselt gewesen, wäre er in seiner Verzweiflung über der Leiche zusammengebrochen.
    
    Aufgrund dieses Lärms wurde die Tür aufgerissen und zwei Diener, die als Wächter vor dem Schlafsaal positioniert worden waren, stürmten herein. Sie sahen noch, wie der Schwanz des Prinzen aus Nahatschalahs Muschi glitt und der Prinz erschöpft in den Seilen hing. Der erste Diener kümmerte sich um den Prinzen, befreite ihn von den Fesseln, fing ihn auf und wollte ihn zum Bett tragen, damit sich dieser ausruhen konnte.
    
    Doch der Prinz untersagte es ihm. 'Ich will bei ihr bleiben. Bei der toten Prinzessin.'
    
    Der zweite Diener war bei Nahatschalah und löste deren Fesseln. Erstaunt stellte er fest, dass Sperma aus ihrem Mund lief. Wie war es dahin gekommen? Der Prinz konnte es nicht gewesen sein und jemand anders war nicht im Raum gewesen. Außer natürlich der Zofe, aber eben kein zweiter Mann.
    
    Unwillkürlich und suchend nach einer doch weiteren Person hob der zweite Diener seinen Kopf und stellte dabei fest, dass die Zofe gar nicht mehr anwesend war. Ihr Umhang hing schlaff in den Seilen. Hatte sie sich befreit? Wo war sie hin?
    
    Der zweite Diener drehte Nahatschalah auf den Rücken mit der Absicht, ihr das Aufstehen zu erleichtern. Doch Nahatschalah setzte sich nur auf den Unterarmen auf und blickte den Prinzen in die Augen. Dieser erwiderte ihren Blick. Noch nie hatte ihn eine ...
    ... Frau mit so viel Liebe und Verstehen angesehen. Doch auf noch etwas anderes fiel sein Blick, etwas das ihm noch nie bei Nahatschalah aufgefallen: auf der Mitte ihrer Stirn hatte sie einen Pickel.
    
    Bei diesem Anblick fiel der Prinz in Ohnmacht. Verstehend und glücklich."
    
    „So damit ist die Geschichte zu Ende", meinte Maria atemlos und in einem Tonfall, der keinen Widerspruch duldete. „und jetzt fickt mich endlich! Alle vier! Und wenn ich dabei den Verstand verliere, wenn es wie Nahatschalah das letzte ist, was ich tue: reißt mir alles auf, was ich habe! Los jetzt!"
    
    Atemlose Spannung. Jeder begriff sofort, das sie gemeint waren.
    
    Maria blickte Uwe scharf an: "'Der junge Mann namens Uwe erhob sich, um sich auszuziehen.'"
    
    "Ich soll was?"
    
    "Hast du immer noch nicht kapiert, um was es hier geht. Tu einfach, was Maria dir sagt," Rebeccas Stimme klang schon reichlich mitgenommen.
    
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    "Wie ging die Geschichte eigentlich aus?", wollte Dirk am nächsten Morgen wissen.
    
    "Interessiert dich das wirklich?"
    
    "Doch schon."
    
    "Hier also die Kurzzusammenfassung: Plötzlich hörten die Diener einen Schrei. Sie stürzten ins Zimmer und waren überrascht. Der Kronprinz steckte tatsächlich in ihrer Fotze. Und noch etwas war erstaunlich: Der lange Umhang war zu Boden gefallen. Ihre Fesseln hingen schlaff am Boden. Die Zofe war verschwunden. Und der Kronprinz bemerkte zum ersten Mal, daß Nahatschalah an der linken, oberen Stirnseite einen Pickel hatte." 
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