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Die Zauberin
Datum: 15.03.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bynahatschalah
... zeig allen, was für eine verfickte Schlampe du bist.' Sie legte eine Decke aus und wies Peter an, sich mit dem Rücken auf sie zu legen. Rebecca sprang heran und begab sich breitbeinig über Peter. Sie senkte ihre Muschi über den Schwanz ihres Führers und Maria richtete die Eichel auf den heißen nassen Eingang ihrer Freundin aus. Rebecca blieb einen Moment stehen, während sich die Eichel ihr entgegenstreckte. Maria legte ihre Hände auf ihre Schultern und bevor Rebecca etwas sagen konnte, drückte sie sie den ganzen Weg herunter." Der Schwanz des Prinzen drang in Nahatschalahs Fotze ein. „Oh", rief er erstaunt aus, denn das hatte er noch nie erlebt. Er blieb still und genoss die heiße Nässe um seinen Schwanz. Wie hatte die Zofe das nur geschafft? Hatte die Geschichte tatsächlich so viel mehr Kraft als die Düfte, Essenzen und vor allem Lippen, die sich schon um sein bestes Stück geschlossen hatten, in der Erwartung, anschließend geschwängert zu werden und in der Hoffnung, länger als ein Jahr Königin und am Leben zu bleiben. „Doch nachdem sie den Schwanz in ihrer Fotze spürte, fühlte sie noch etwas anderes. Etwas das sie nicht erwartet hatte. Sie drehte sich um und sah wie Maria ihren Anus leckte. Es war ein unglaubliches Gefühl, etwas was sie noch nie erlebt hatte: zugleich einen Schwanz in ihrer Möse und eine Zunge in ihrem Arsch! Doch dann zog sich Maria zurück, klopfte auf den Arsch von Rebecca und sagte zu Uwe: 'Bereit für dich!'" Der Prinz brüllte. Was war das ...
... jetzt? Was war passiert? Er blickte an sich herunter und konnte seinen Augen nicht glauben: sein Schwanz steckte jetzt in Nahatschalahs Arsch. Nein, das stimmte nicht: sein Schwanz steckte jetzt in Nahatschalahs Fotze. Nein, das stimmte nicht, sein Schwanz steckte in Nahatschalahs Arsch und Fotze. Tatsächlich hatte er plötzlich zwei Schwänze! Nahatschalah erstarrte. Sie fühlte deutlich, dass zwei Schwänze in sie eingedrungen waren. Sie versuchte nach hinten zu blicken, so sehr es ihr durch die Fesseln möglich war. Aber sie sah keinen zweiten Mann. Aber sie war doch nicht verrückt! Sie spürte es doch deutlich und es tat so gut. Nahatschalah versuchte es zu ertragen, nicht körperlich, nicht sexuell sondern vor allem geistig, denn sie war sich nicht sicher, ob sie nicht langsam den Verstand verlor. Aber wenn es so sein sollte, dann wollte sie vorher noch einmal ordentlich gefickt werden. „'Oh Mann, danke!' jubelte er. Uwe legte seinen Schwanzkopf an Rebeccas Hintereingang an und wartete, bis Maria eine Position einnahm, in der sie Rebecca direkt in die Augen sehen konnte. Dann drückte er sich vor und riss ihren Arsch auseinander! Und Rebecca schrie. Sie schrie so laut, dass ein Vogel auf einem in der Nähe stehenden Baum sich erschrak und mit wilden Flügelschlägen sich erhob und davon flatterte. Maria robbte sich zu ihrer Freundin und verschloß deren Mund mit dem ihren. Rebecca schrie jedoch weiter, nur jetzt entlud sie sich in Marias Rachen. Doch schließlich ...