1. Das Erbe der Von G. 05


    Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byorkbreed

    ... anscheinend fassungslos zu. Doch als Mina dann mit einem breiten Lächeln zu ihr trat, ließ sie sich ohne Gegenwehr aus ihrem Sessel hochziehen.
    
    "Gehen wir auf mein Zimmer?"
    
    Das Mädchen nickte stumm und folgte der Sklavin ihrer Großmutter
    
    Helena wartete noch einige Minuten, bevor sie den Beiden leise hinterher schlich, um ihre voyeuristischen Triebe zu befriedigen. Allerdings hatte sie noch nicht vor, Saskia schon jetzt darauf zu stossen, dass sie anderen Leuten gern beim Sex zusah. Bzw., dass sie irgendwann selber mitmischen wollte. Das sollte sich erst nach und nach ergeben. Und so benutzte sie nicht die reguläre Treppe, um zu Minas Zimmer zu gelangen...
    
    Achtzehn Jahre zuvor:
    
    Unten im Keller befand sich eine versteckte Tür. Helena hatte sie nur durch Zufall als Kind entdeckt, als sie einmal nach unten gegangen war. Die Tür hatte sich genau im selben Moment geschlossen, in dem sie um die Ecke bog. Seitdem hatte die Frau sich gefragt, wohin dieser geheime Zugang wohl führte.
    
    Jetzt, nachdem sie das Haus von ihrem, vor einigen Wochen verstorbenen, Vater geerbt hatte, war ihre Neugier immer noch so groß gewesen, dass sie die Geheimtür einfach kurzerhand aufgebrochen hatte. Ein schmaler Gang kam zum Vorschein. Dann, nach wenigen Schritten, eine kaum schulterbreite Stiege nach oben. Aufgeregt folgte sie ihr und fand so die Antwort auf zwei weitere Fragen.
    
    Erstens, warum es im Haushalt der Von G.´s, solange sie sich erinnern konnte, nur weibliche ...
    ... Hausangestellte gegeben hatte, die zudem immer auch ausnehmend jung und hübsch gewesen waren. Und zweitens, warum es in deren Zimmern so riesige Spiegel gab.
    
    Der Gang führte zu den Dienstbotenzimmern und bei den Spiegeln handelte es sich um sogenannte Voyeurspiegel.
    
    &gtWer ist bloß auf diese Idee gekommen? Mein Vater? Mein Großvater? Aber andererseits, das Haus ist über 250 Jahre alt und in keinem Krieg zerstört worden! Es könnte schon mein Urgroßvater gewesen sein. Oder sogar jemand vor IHM...!&lt
    
    Vielleicht hatten ja noch mehr Generationen von Helenas männlichen Vorfahren ihre weiblichen Hausangestellten beobachtet!
    
    Einige Tage später hatte sie die Geheimtür von einem auswärtigen Handwerker dann wieder instand setzen lassen. Der bekam hinterher einen nicht gerade kleinen und natürlich steuerfreien Bonus zusätzlich, damit er vergaß, dass er jemals in dem Haus gearbeitet hatte.
    
    Zum ersten Mal seit damals betrat Helena den Geheimgang, dem sie eilig nach oben folgte. Hinter dem Spiegel, der Einblick in Minas Zimmer bot, verborgen, schaute sie nun den beiden Mädchen zu. Saskia und Mina standen sich im Zimmer der jungen Schwarzen gegenüber. Die Sklavin streichelte sachte über die Arme von Helenas Enkelin.
    
    "Möchtest du, dass ich die Führung übernehme, junge Herrin?"
    
    Ein raues, nervös und verlegen klingendes, Flüstern war die Antwort.
    
    "Wird... Wird wohl das Beste sein..."
    
    "Entspann dich, junge Herrin. Und genieße es.Wir können allerdings jederzeit aufhören. Du musst es ...
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