1. Das Erbe der Von G. 05


    Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byorkbreed

    ... nur sagen, OK?"
    
    "OK..."
    
    Mina zog jetzt ihr aufgeregt zitterndes "Opfer" an sich, strich dem Mädel dann zärtlich über die Haare. Gab Saskia einen sanften Kuss. Merkte, dass dieser sofort vorsichtig erwidert wurde. Wiederholte ihn. Wurde dabei etwas fordernder und schob ihre suchende Zunge zwischen Saskias schon leicht geöffnete Lippen. Fand dort die Zunge ihrer Partnerin. Der Kuss wurde heftiger. Die Zungen der Beiden umkreisten sich, rangen miteinander. Mina fühlte, wie sich die junge Herrin jetzt an sie presste, die Hände vorsichtig über ihren Rücken fahren liess. Sie wartete allerdings noch ein wenig, bevor sie ihre Hände schließlich ganz sachte nach vorn gleiten ließ und nach Saskias Brüsten tastete. Ein leises Aufseufzen erklang und plötzlich lag Saskias Hand auf dem Hintern der jungen Schwarzen und begann ihn zu kneten.
    
    Was die hinter dem Spiegel verborgene Helena natürlich sofort mit einem zufriedenen Grinsen zur Kenntnis nahm.
    
    &gtAHA! Die Kleine hat zumindest ganz starke lesbische Tendenzen!&lt
    
    Die Küsse arteten nun langsam in wildes Knutschen aus. Die Körper der Mädchen drängten sich aneinander, Hände wanderten sinnlich über die schlanken Formen. Streichelten, erforschten, massierten stramme junge Titten, walkten knackig feste Arschbacken, glitten schließlich zwischen wohlgeformte Schenkel. Und plötzlich fiel das erste Kleidungsstück. Innerhalb von Sekunden folgten dann auch die restlichen. Wer schneller war beim Entkleiden der Anderen, hätte danach ...
    ... allerdings keines der Mädels sagen können.
    
    Das wusste nur Helena, die das geile Treiben, mit heftig kribbelnder und schon stark saftender Fotze, aufmerksam beobachtete.
    
    Es war Mina, die zuerst nackt war, aber Saskias Tanga fiel nur Sekundenbruchteile danach. Hemmungslos knutschend, drängten und zogen, stießen und zerrten die jungen Frauen einander nun gegenseitig Richtung Bett. Fielen eng umschlungen auf die Matratze. Helenas Enkelin öffnete bereitwillig die Schenkel, als sich die Finger des Schokohasen dazwischen schoben.
    
    "Du bist ja schon ganz feucht, junge Herrin! Also gefällt dir, was wir hier tun?"
    
    Saskia lächelte und keuchte dann:
    
    "Uuund... wiiieee...!"
    
    Dann erwiderte sie Minas Gefallen und griff ihrerseits nach deren Möse.
    
    "Du könntest aber auch ein Schild aufstellen, Mina: Slippery when WET!"
    
    Die junge Schwarze stöhnte ihre Bestätigung dieser Feststellung lustvoll heraus.
    
    Jetzt gab es kein Halten mehr! Sich gegenseitig in Richtung Orgasmus reibend, die Zungen in heißen wilden Küssen ineinander verschlungen, wurden die Liebesschreie der Mädels immer lauter. Ein kurzer, aber heftiger Abgang durchzuckte Saskia und sie keuchte:
    
    "Leck mein Fötzchen, Mina! Zeig mir, wie gut du mit deiner Zunge umgehen kannst!"
    
    "Gern, junge Herrin. Darauf freue ich mich schon die ganze Zeit!"
    
    Der Kopf der jungen Schwarzen näherte sich, langsam Saskias flachen Bauch und dann deren Lenden herunter küssend, dem Zielpunkt ihres Tuns. Als sie schließlich einen ...
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