1. Die Macht des Blutes 02v23


    Datum: 18.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynachtaktiv

    ... stand, daß er und Patrick nach der Schule bei einem Freund vorbeischauen wollten und erst am späten Nachmittag nach Hause kommen würden. Also würde ich mit Chantal alleine zu Mittag essen. Kurzerhand verwarf ich den Speiseplan und suchte mir die Zutaten für Spaghetti Bolognese zusammen, das Lieblingsessen meiner Tochter. Während ich den Salat putzte, und dabei immer wieder aus dem Küchenfenster schaute, tauchte in meinem Kopf das Bild von Fabian auf, wie er nackt in seinem Zimmer stand und sich zu mir umdrehte. Ich fragte mich gerade allen Ernstes, ob Patrick ebenso stark bestückt war, als ich das Gartentürchen hörte und Chantal ihr Fahrrad hindurch schieben sah. Ihre blonden Haare wehten im Wind, und für einen kurzen Moment sah es aus, als ob um ihren Kopf ein Heiligenschein liegen würde. Das Klingeln an der Tür riß mich aus meinen Gedanken und ich legte das Messer zur Seite.
    
    "Hast du deinen Schlüssel vergessen?"
    
    "Nö", grinste Chantal mich an und drückte mir einen Kuß auf den Mund. Sie warf ihre Jacke über einen Haken der Garderobe und sauste nach oben.
    
    "Es gibt Spaghetti!", rief ich ihr hinterher, und schüttelte belustigt über das Energiebündel den Kopf.
    
    "Supi!", hörte ich meine Tochter von oben rufen.
    
    .
    
    Chantal legte ihre Hände auf den Bauch und stöhnte: "Puh, das war aber wieder mal lecker!"
    
    "Du hast aber auch zugeschlagen", lächelte ich und stupste sie im Vorbeigehen liebevoll an der Schulter.
    
    "Was machst du denn heute so?", fragte mich meine ...
    ... Tochter und machte einen langen Arm nach den Zigaretten. Ich nahm Chantal die angezündete Zigarette ab. Sie meckerte: "Menno!", und griff erneut zu der Packung.
    
    "Ich weiß noch nicht. Vielleicht einen Saunagang?" Ich sah, wie meine Tochter mich neugierig anschaute. "Hast du auch Lust?"
    
    Chantals Gesichtausdruck wechselte in offenes Erstaunen. "Wir waren schon ewig nicht mehr zusammen in der Sauna. Aber ja. Ich komme gerne mit."
    
    "Und deine Hausaufgaben?"
    
    "Habe ich in einer oder zwei Stunden fertig", antwortete meine Tochter, und machte dabei eine wegwerfende Handbewegung. Ich wußte, daß ihr der Stoff nur so zuflog. Um Chantals schulische Leistungen brauchte ich mir wirklich keine Sorgen zu machen. Als sie mich nachdenklich an der Spüle stehen sah, fragte sie mich: "Was ist denn?"
    
    "Was mache ich denn, wenn die Jungs nach Hause kommen, und wir in der Sauna sind? Bestimmt haben sie Hunger, wenn sie kommen."
    
    "Du sollst die beiden nicht so verwöhnen! Die können sich selbst was machen."
    
    "Dich verwöhne ich doch auch", entgegnete ich.
    
    "Das ist aber was ganz was anderes", grinste mich meine Tochter mit verstellter Stimme an. "Das muß so sein."
    
    "Ach ja?", lächelte ich.
    
    "Klaro! Und heute machen wir Mädchen uns einen schönen Nachmittag." Sie stand auf, drückte ihre Zigarette aus und meinte im Rausgehen noch. "Ich muß jetzt erst mal Biggi anrufen."
    
    "Ich dachte, ihr habt euch den ganzen Tag in der Schule gesehen?"
    
    "Aber Mama! Das ist doch schon Stunden ...
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