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Ferien mit den Schwestern Teil 08
Datum: 18.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byHalbblutGR
6. Tag Diesmal wachte ich nicht von selbst auf, sondern spürte zunächst sachte, später aber immer deutlicher eine Hand, die mich an meinem Unterleib berührte. „Der ist ja schon wieder so groß. Das kann doch nicht wahr sein!" hörte ich meine Schwester neben mir murmeln. Ich öffnete zögerlich meine Augen und sah wie Cristina, sich gerade mit ihrer Hand an meiner Wasserlatte zu schaffen machte. Sie hielt mein bestes Stück fest umschlossen, so als wolle sie testen, wie hart und groß er noch werden würde. Als sie bemerkte, dass ich aufwachte, wurde sie leicht verlegen, so als ob ich sie bei etwas verbotenem ertappt hatte, nahm allerdings ihre Hand nicht von meinem besten Stück. Mit Genugtuung bemerkte ich, dass nun anscheinend auch meine andere Schwester, Gefallen an meinem Schwanz gefunden hatte, ließ sie natürlich gewähren und streckte mich erst mal um die letzte Müdigkeit aus meinen Gliedern verschwinden zu lassen. Dabei wanderte wie zufällig eine Hand von mir zu ihr rüber, schob sich schnell unter die Bettdecke, die sie sich in der Nacht mal wieder ganz zu sich rüber gezogen hatte und blieb dann auf ihrem Oberschenkel liegen. Cristina spielte zunächst mit einem versonnenen Blick an meinem Teil herum, begann ihn dann aber herzhaft zu wichsen, so als ob sie ihn unbedingt wieder spritzen sehen wollte. Mir war das ganz recht, denn ein verstohlener Blick auf den Nachtischwecker, hatte gezeigt, dass es bereits fast 7 Uhr war und um diese Zeit ging Clara ...
... immer schwimmen. Also hieß die Devise: jetzt ein schnelles Vergnügen mit Cristina um dann unten am Strand schön ausgiebig mit Clara zu vögeln. Da meine Schwester allerdings keinerlei Anstalten machte, sich wie vergangene Nacht selbst zu befriedigen, schob ich ohne zu fragen meine Hand ein Stück, bis zu den Anfängen ihres Hinterns und glitt dann mit ihr hinterrücks zwischen ihre Beine. Ein überraschtes Quicken entfuhr meiner Schwester, sie unterbrach ihre Wichsbewegungen an meinem besten Stück und meinte etwas spröde: „ heyy nimm deine Hand da weg. Das hab ich dir nicht erlaubt!" Ich musterte genau ihren Gesichtsausdruck und kam zu dem Schluss, dass das höchstwahrscheinlich nicht ihr letztes Wort sein würde. „Na du kannst doch deine Finger auch nicht von meinem Teil lassen. Gleiches Recht für alle!" Mit diesen Worten schob ich meine Hand mutig weiter und erreichte als bald die Öffnung ihrer Scheide. Langsam strich ich mit den Fingerspitzen meiner beiden größten Finger über ihre Schamlippen und beobachtete dabei aufmerksam ihre Reaktion. Meine Schwester war zwar sichtlich bemüht sich zu beherrschen konnte aber nicht verhindern das ihr Unterleib in Unruhe geriet und ein leises Röcheln aus ihrem halbgeöffneten Mund entfuhr. Nach einer kurzen Pause begann sie dann wieder kräftig an meinem Schwanz zu rubbeln und außerdem bemerkte ich, wie sie ihre Oberschenkel leicht öffnete um meiner Hand mehr Spielraum zu verschaffen. „Aha, das geht also auch", dachte ...