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Ferien mit den Schwestern Teil 08
Datum: 18.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byHalbblutGR
... ich mit einem verstohlenen Grinsen und strich mit meiner Hand zwischen ihren Beinen, wo es deutlich feuchter wurde, herum. Aber irgendwie war mir diese Position zu unbequem und ich hatte auch das Gefühl, dass an diesem Morgen mehr möglich wäre. Da fiel mir mein „Plan" von gestern Abend wieder ein. „Wenn du magst, dann mache ich es dir da unten mit der Zunge?" schlug ich deshalb direkt mal vor und setzte vorsichtshalber meine unschuldigste Mine auf. Nun ließ meine Schwester ganz von meinem Schwanz ab und starrte mich mit einem überraschten und verständnislosen Gesichtsausdruck an, so als ob ich ihr gerade einen Ausflug zum Mond vorgeschlagen hatte. „Wie......mit der Zunge?" fragte sie dann nochmal nach, so als ob sie sich verhört hatte. „Na ich lecke dich da unten mit meiner Zunge. Gefällt dir sowas denn nicht?" fragte ich immer unsicher werdend nach, denn natürlich hatte ich bemerkt, dass Cristina auch diese Vorliebe ganz offensichtlich nicht mit ihrer Schwester teilte. Meine Schwester antwortete nicht, doch ich konnte förmlich spüren, wie es in ihrem Kopf zu arbeiten begann. „Kannst du so etwas denn überhaupt?" kam sie dann schließlich mit einer Gegenfrage. „Aber klar doch. Ziemlich gut sogar!" prahlte ich, wertete diese Frage als ein „Ja" und schlüpfte dann schnell unter ihre Bettdecke in Richtung ihres Unterleibes. Cristina kicherte etwas nervös, als ich mein Ziel erreicht hatte und mich dann erst mal aufrichtete, so dass die Bettdecke ...
... seitlich aus dem Bett fiel. Nun hatte ich völlig freie Sicht und spreizte direkt mal ihre Oberschenkel um ungehinderten Zugriff auf ihre Muschi zu haben. Während sich mein Mund ihren Schamlippen näherte, verstummte das Kichern über mir und eine erwartungsvolle Stille füllte den Raum. Als ich sie dort unten küsste, strömten mehrere Schauer durch ihren Körper und meine Schwester spreizte instinktiv ihre Beine noch etwas weiter auseinander. Ich musste mich zunächst einmal an die kurzen Schamhäärchen gewöhnen, die meine Lippen und mein Gesicht kitzelten. Doch ich empfand das Gefühl keineswegs als unangenehm, obwohl ich ja bei Clara etwas anderes gewohnt war. Doch das Phänomen der rasch zunehmenden Feuchtigkeit, war bei beiden Schwestern fast gleich, denn auch Cristina wurde fast schon im Sekundentakt, dort unten immer nasser. Ich konnte nicht widerstehen und schleckte zunächst gierig ihren Saft auf was meine Schwester ganz offensichtlich noch mehr erregte. Cristina schmeckte irgendwie anders als Clara, aber trotzdem auf seltsame Weise vertraut und lecker. Mit innerlichem Stolz stellte ich fest, dass ich das Glück hatte, nun den Saft meiner beiden Schwestern gekostet zu haben. Welcher Bruder konnte so etwas schon von sich behaupten. Ein kurzes unterdrücktes Aufstöhnen meiner Schwester riss mich aus meinen Gedanken. Ich hob den Kopf und sah sie mit hochrotem Kopf, weit ausgebreiteten Beinen, auf dem Rücken liegen und genau beobachtend was ich gerade ...