1. Neue Wege 03


    Datum: 26.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze

    ... Mal. Wir standen mit gesenkten Häuptern vor meinem Vater. Und wieder forderte er Aiko auf, meine Verfehlungen vorzutragen. Doch dieses Mal legte er für jedes einzelne Fehlverhalten gesondert eine bestimmte Anzahl von Rohrstockhieben fest. Dabei ging er keineswegs Willkürlich vor, sondern die Schlaganzahl richtete sich nach der Schwere des Fehlers, den ich gemacht hatte.
    
    So bekam ich dafür, dass ich mein Zimmer am Morgen nicht ordentlich ‚von mir selbst' aus aufgeräumt und gereinigt habe, lediglich einen Schlag aufgebrummt. Und als Aiko verlas, dass ich mich, obwohl mich Minako zuvor dazu angehalten hatte, nicht wie ein kleines Mädchen beim Frühstück verhalten hatte, zwei Schläge hinzugezählt. Was mir wiederum gleichzeitig zeigte, dass auch Dinge notiert wurden, wenn ich es nicht mitbekam. Gleich fünf Schläge bekam ich aufgebrummt, da ich mir nach Aikos Ansicht beim Schminktraining am Vormittag nicht genug Mühe gegeben hatte. Und da ich ja am Vorabend versprochen hatte mir zukünftig mehr Mühe zu geben, bestrafte dies Papa eben härter, wie er mir zu jeder einzelnen Strafe erklärte. Insgesamt kam ich so auf sage und schreibe vierunddreißig Rohrstockhiebe, die Papa ‚großzügig' auf fünfunddreißig aufrundete.
    
    Ich konnte nur verzweifelt daran denken, wie ich diese aushalten sollte, hatte ich doch die zwanzig am Vortag kaum geschafft.
    
    Doch ich schaffte es, obwohl mein Po sich erheblich empfindlicher als am Vortag anfühlte. Aber ich jammerte und heulte wie ein Schlosshund, ...
    ... was Papa jedoch nicht im Geringsten beeindruckte.
    
    Und doch trösteten mich das Eincremen und seine Zärtlichkeiten im Anschluss daran und ich wusste, schon alleine dafür, würde ich es immer wieder ertragen.
    
    Anders als am Vorabend, wurden wir danach jedoch nicht entlassen. Denn dafür, dass ich trotz meiner Versprechen mehr Fehler gemacht hatte, wie mir Papa erklärte, musste ich mich noch wie eine ungehörige Göre in die Ecke stellen. Und zwar mit heruntergelassenem Höschen und hochgehaltem Rockteil, so dass meine ‚Schande' auch deutlich sichtbar war, wie er sich ausdrückte. Das war mir nun wirklich peinlich. Nicht, weil ich meinen gestriemten Hintern zeigen musste, sondern da er mich vor den beiden Japanerinnen wie eine kleine Göre behandelte.
    
    Doch was dann folgte, ließ mich alle Peinlichkeit erst einmal vergessen. Erst hörte ich nur in meinem Rücken, dass Papa Aiko aufforderte sich zu ihm zu setzen, um den morgigen Tag zu besprechen. Ich bekam auch noch mit, wie sie auf ihn zuging. Aber im nächsten Moment dachte ich, ich höre nicht richtig!
    
    „Oh, Mister! Du bist ja ganz hart. Möchtest du, dass Minako oder ich dir behilflich sind, dir die nötige Entspannung zu verschaffen?"
    
    Alle Peinlichkeiten vergessend verarbeitete ich die Informationen in Sekundenbruchteilen! Erstens, das Ganze hatte Papa offensichtlich erregt. Zweitens, die kleine Schlampe bot sich und ihre Freundin tatsächlich an, ihm bei seinem Problem Abhilfe zu schaffen. Und drittens, jetzt genau hinhören, wie ...
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