1. Neue Wege 03


    Datum: 26.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze

    ... mein Vater und Geliebter reagierte, denn in mir machte sich fürchterliche Eifersucht breit.
    
    „Hm, ich bin geehrt über dieses Angebot Aiko. Aber dies muss die Herrin des Hauses entscheiden."
    
    „Herrin des Hauses? Welche Herrin des Hauses?",
    
    fragte ich mich verwundert, bevor es bei mir klingelte,
    
    „Aber das bin ja ich! Zumindest hat mich ja Minako so genannt?"
    
    „Laura, meine Süße, dreh dich bitte mal um", kam es dann auch schon von meinem Vater.
    
    Ich trippelte herum, um mein Pumphöschen nicht zu verlieren und sah Papa an.
    
    „Kleines, du hast ja Aiko gehört. Soll Minako und sie deinem Papi behilflich sein, damit ihm sein Pipimax nicht mehr so spannt? Da du ja noch keinen Sex verdient hast, nachdem was du heute alles gemacht hast, da dachte ich, da mir mein kleines Mädchen ja nicht behilflich sein kann ..." Er brach ab, nachdem er tatsächlich wie mit einem kleinen Mädchen mit mir gesprochen hatte, auch wenn der Sinn der Worte sicher nicht für ein solches geeignet war.
    
    „Ich glaub's ja nicht!",
    
    durchfuhr es mich,
    
    „Fragt er mich allen Ernstes, ob er die beiden Schlampen vögeln darf? Und überhaupt, was er da gesagt hat, zeigt den beiden deutlich auf, dass wir etwas miteinander haben! Wie kann er nur?"
    
    „Sollen wir deinem Papi helfen, Laura? Sein Penis tut ihm sicher schon weh, so wie es aussieht", schlug auch Aiko noch in dieselbe Kerbe, während ich auf die ausgeprägte Beule meines Vaters starrte. In Wahrheit hätte ich ihn mir selbst gerne einverleibt, da das ...
    ... auf meinem Po entstandene Pochen wieder auf meine Spalte ausstrahlte.
    
    Plötzlich wurde mir vieles klar. Die drei hatten das genau so geplant! Und letztendlich fragte mein Vater mich, wie es bei uns weitergehen würde. Würden wir in Zukunft weiter nur alleine miteinander unseren Spaß haben, oder auch mit anderen zusammen. Aiko und Minako wussten genau, wie wir zueinander standen. Und sie waren auch bereit, in das Spiel mit einbezogen zu werden. Auch wenn ich die ganze Zeit über nur das tat, was Papa wollte, so war es meine Entscheidung gewesen, genau das zu tun. Und auch jetzt würde es meine Entscheidung sein. Die Frage war nur, wie ich mich entscheiden sollte. Ich liebte Papa. Konnte ich mitansehen, wie er es mit einer anderen trieb? Hatte ich nicht andererseits genauso die Pflicht dafür zu sorgen, dass es ihm gut ging, wie er es immer tat? „Ich denke, wir sollten das besser lassen, Aiko. Meine Kleine ist dazu nicht bereit, denke ich", riss mich Papas Stimme aus meinen Gedanken.
    
    „NEIN!", rief ich zu meiner eigenen Überraschung aus, „Ich ... ich will, dass du es tust!"
    
    Mein Vater sah mich überrascht an.
    
    „Papi, dein kleiner Schatz möchte nicht, dass du leidest. Und da ich es nicht verdient habe, ist es besser, wenn Aiko und Maniko dir helfen. Steck ihnen deinen Pipimax in die Mumu, das gefällt ihnen bestimmt auch", ging ich auf das kleine Mädchenspiel ein und konnte selbst nicht glauben, was ich da gerade gesagt hatte.
    
    „Supi!", freute sich Aiko sichtlich und sprang ...
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