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Neue Wege 03
Datum: 26.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze
... in meinen Händen, als ich ihm dabei über das Frenulum fuhr. „Hihi", kicherte ich, „Das scheint dem Papischwanz zu gefallen." Im nächsten Moment stülpte ich meine Lippen über seine Eichel und begann zu saugen. „Du bist ... aber ein ... kleines Schleckermäulchen, ... mein Schatz", kommentierte Papa dies aufstöhnend. „Papischwanz ist aber auch lecker", unterbrach ich kurz meine Blaserei, nur um gleich wieder damit fortzufahren. „Nimm ihn tiefer rein, das gefällt deinem Papi bestimmt", forderte mich Aiko plötzlich auf. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass sie ebenfalls zu uns getreten war und uns nun interessiert zusah. Ich schob mir Papas Speer soweit es ging in den Mund. „Minako! Komm her und sieh auch zu, damit du auch etwas lernst", rief sie ihre Schwester nun ebenfalls dazu und an mich gewandt, „Und jetzt beweg deinen Kopf schön vor und zurück. Das tut deinem Papi gut." „Meinst du so?", fragte ich Papas Harten kurz aus meinem Mund entlassend und mich auf das Spiel einlassend. Sofort sog ich mir seinen Steifen wieder bis zum Anschlag rein und begann mit dem Mund vor und zurückzustoßen. „Ja, so ist es gut, meine Kleine!", stöhnte Papa sofort heraus. Ich stieß schneller zu, denn es machte mir wirklich Spaß und ich wurde selbst immer geiler dabei. Ich fühlte förmlich, wie ich schon wieder auslief, und mir der Geilsaft unter meinem Pumphöschen den Oberschenkel entlanglief. „Ja! Guhut! Lutsch schön meinen Lolly!", keuchte Paps, als ich wieder kurz ...
... an seiner Eichel saugte. „Hihi, das ist gut! Loli lutzscht Lolly", kicherte Minako. Nun musste auch ich absetzen und kichern, wichste aber dabei Papas Pint leicht weiter. „Verrückte Hühner! Weiter lutschen!", schimpfte Papa, grinste dann aber selbst. Dann stöhnte er laut auf, denn ich saugte ihn wieder stark in schnellen nuckelnden Abständen. „Los, tiefer rein!", forderte mich Aiko erneut auf. Ich hatte einen Verdacht, was sie genau wollte. Aber ich wechselte, saugte Papas Harten wieder so weit rein, wie es ging. Dann schob ich meinen Mund erneut vor und zurück und verschärfte dabei ein weiteres Mal langsam das Tempo und hörte nicht auf, bis Papa mit einem lauten Aufstöhnen abspritzte. Keinen Tropfen entließ ich meinem Mund sondern schluckte alles runter. Und das erste Mal überhaupt sah ich dabei jeden einzelnen Tropfen seines Spermas als meinen Lohn für mein Tun an. Natürlich schaffte ich es nicht, weiterhin jeden Tag völlig ohne ‚Vergehen' oder ‚Fehler' durchzustehen. Was einerseits daran lag, dass vor allem die beiden Japanerinnen mein Verhalten immer strenger bewerteten, aber auch, weil ich immer geiler und heißer wurde. Was wiederum dazu führte, dass ich mich zwar anstrengte, um ‚endlich' meine Belohnung, nämlich den Schwanz meines Vaters in meinem Fötzchen, zu erhalten, mich aber auch völlig ungeduldiger und fahriger machte. Ich war bereits am nächsten Tag so dauererregt, dass es gut war, dass ich mich mehrmals am Tag wegen meines Körpertrainings ...