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Neue Wege 03
Datum: 26.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze
... umziehen musste. Denn meine Pumphöschen waren jedes Mal von meinem Lustschleim pitschnass, so dass ich diese einfach wechseln musste. So sehr ich das im Grunde auch genoss, erinnerte es mich jedoch auf der anderen Seite ständig daran, dass ich völlig unbefriedigt war. Obwohl ich es genoss, dass mein Papi nun öfters mein Lolita-Training beiwohnte, mir zusah und Erinnerungsfotos schoss, machte dies es mir nicht unbedingt leichter, ständig das Objekt meiner Begierde in der Nähe zu haben. Noch mehr genoss ich es, das er nun auch die körperliche Nähe zu mir suchte. Es war schön, wenn er mich in die Arme nahm, oder ich auf seinem Schoß sitzen durfte und er mich zärtlich streichelte. Doch nie ging er bei seinem ‚kleinen Mädchen' - ganz zu meinem Leidwesen - zu weit. Trotz allem schaffte ich es jedoch bis Wochenende mit nicht mehr als zwanzig Hieben am Abend bei der Bestrafungsrunde hinzukommen, wobei ich tagsüber nun auch öfters für meine Fortschritte gelobt wurde, was mir ebenfalls gut tat. Als dann besagter Samstag anbrach, an dem dieses Lolita-Treffen stattfinden sollte, war ich schon nach dem Aufstehen fürchterlich nervös. Aber anders, als noch ein paar Tage zuvor gedacht nicht, weil ich nun das erste Mal in einem Lolita-Outfit in die Öffentlichkeit sollte, sondern da ich Angst hatte, mich als Lolita zu blamieren und nicht gut genug zu sein. Auch als mir Minako bei meiner morgendlichen Toilette sagte, dass ich mir deshalb keine Sorgen machen müsste, da ich mit ...
... Sicherheit eine Lolita besser drauf hatte, als die meisten anderen Mädchen, die dort sein würden, half mir nicht wirklich. Als es dann jedoch zum Anziehen gehen sollte, wies mich Aiko vorher an, mich aufs Bett zu legen. Da ich ihr ja ebenfalls gehorchen musste, tat ich es ohne zu zögern. „Da du dich heute nicht ständig umziehen kannst, und du ja dauernd ausläufst, haben wir beschlossen, damit es für dich nicht peinlich werden kann, dass du das hier trägst!" Grinsend hielt die kleine Japanerin eine Einwegwindel hoch. „Das ist nicht euer Ernst!", protestierte ich und wollte gleich wieder vom Bett hoch. „Bleib liegen!", kam es nun scharf wie schon lange nicht mehr von Aiko, „Oder soll ich deinem Papi sagen, dass du schon wieder mal ungehorsam bist?" „Aber ..." „Kein ‚Aber'!", unterbrach sie mich erneut scharf, „Du wirst die Pampers anziehen. Entweder lässt du es jetzt freiwillig zu, oder wir gehen zu deinem Vater, der dir solange deinen süßen Popo versohlt, bis du sie freiwillig anziehst, verstanden?" „Ja Aiko", gab ich eingeschüchtert nach. „Tröste dich. Ich habe beschlossen, dass auch Minako heute eine tragen wird, dann bist du nicht alleine damit", grinste sie mich Augenzwinkernd an. Im nächsten Moment ließ sie mich schon meinen Po etwas anheben und schob mir die Windel unter und zog sie mir an. „So, jetzt können wir mit dem Anziehen beginnen", lächelte sie wieder. Es war ein komisches Gefühl, eine Windel zu tragen und ich stand etwas breitbeinig da, ...