-
Neue Wege 03
Datum: 26.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze
... während sie in meinem Kleiderschrank mein Outfit für den heutigen Tag heraussuchte. Allerdings musste ich mir eingestehen, dass das Gefühl eine Windel anzuhaben nicht unangenehm war, da sie sich sehr weich anfühlte. Als ich dann auch noch ein Pumphöschen darüber ziehen durfte, hatte ich auch keine Angst mehr, dass es vielleicht jemand bemerken könnte, z.B. wenn ich saß, obwohl die Chance eher gering gewesen wäre. „Wir müssen heute auch noch drei Dinge beim Treffen erledigen. Dein Papi wünscht es so", kündigte Aiko an, während sie mir etwas später noch die Accessoires heraussuchte. „Welche denn?" „Erstens möchte er, dass du in der Szene hier Kontakte knüpfst und dich mit ein paar der Lolitas anfreundest. Schließlich sind Minako und ich nur mehr zwei Wochen da. Er denkt, dass es gut für dich ist, wenn du dich aber auch danach noch über diese Sache austauschen kannst. Aber du musst selbst entscheiden, wen du magst oder auch nicht." „In Ordnung, das wird sich, denke ich, ergeben, oder eben nicht", stimmte ich achselzuckend zu. „Außerdem sollen wir Fotos machen. Oftmals sind ja auch Fotografen auf den Treffen. Wenn dich jemand Fotografieren will, dann wirst du darauf eingehen, sofern dir die Fotos für deinen Blog zur Verfügung gestellt werden. Allerdings nichts Anzügliches, aber das wäre sowieso eher unwahrscheinlich, dass jemand so ein Anliegen hätte", fuhr Aiko fort. „Blog? Welcher Blog?", hakte ich erstaunt nach. „Damit werden wir nächste Woche beginnen. ...
... Dein Vater hat dich die letzten Tage nicht nur aus Erinnerungsgründen so oft fotografiert. Lolitas haben oft eigene Blogs im Internet, wie du ja schon bei deinen theoretischen Studien gesehen hast. Und da du eine tolle und hübsche Lolita bist, möchte dein Papi, dass du auch einen eigenen hast." „In Ordnung. Und was ist das dritte?", fragte ich nach. „Das wirst du dann schon sehen. Das wird eine Überraschung", zwinkerte Aiko mir lächelnd zu. Wir fuhren mit einem Taxi nach Frankfurt. Beim Aussteigen dort, erwartete mich die nächste Überraschung. Nicht jene, die Aiko meinte, aber ich dachte, da sie ja die Führung übernommen hätte, dass sie für die Fahrt bezahlen würde und Papa ihr das nötige Geld für den heutigen Tag überlassen hätte. Deshalb wartete ich, bis sie den Fahrer entlohnen würde. „Willst du nicht endlich bezahlen?", fragte sie mich jedoch grinsend. „Ich dachte du ...", begann ich. „Sieh' in deine Tasche!", forderte Aiko mich unter-brechend auf. Ich öffnete meine Herzchentasche und fand darin neben den Schminksachen, die Minako mir darin eingepackt hatte, auch einen kleinen Teddybären-Geldbeutel. Und als ich wiederum diesen öffnete, jede Menge Geldscheine. Ich bezahlte schnell den Fahrer und wir stiegen aus. „Ich soll dir von deinem Papi ausrichten, dass du, wenn du Geld brauchst, ihn einfach um Taschengeld bitten sollst, egal was du kaufen möchtest und was es kostet. Er meinte, du wüsstest schon wie. Und du hättest dieses Mal nur nicht daran ...