1. Fr.Bertram:Bestrafungsfick im Büro


    Datum: 03.03.2018, Kategorien: Gruppensex Fetisch Anal Autor: Trauminet6

    ... Kontrolle verlieren und einen dünnen, scharfen Strahl Urin auf den Boden verspritzen.
    
    Minutenlang stöhnten sie alle. Schweißgebadet wurde Frau Bertram von beiden hart gefickt. Als ein weiterer Strahl Sperma in ihren Mund spritzte, erzitterte sie erneut.
    
    Der fremde Schwanz in ihrem Arschloch war unermüdlich. Er glitt nunmehr leicht und gut geschmiert immer wieder gnadenlos in ihr heißes Inneres. Drang unter erneutem Spritzen tief und hart in sie ein.
    
    „Geil! Geil! Geil!“, schrie der Arschficker in den Raum. Dabei tropften Schweißperlen von seiner Stirn auf ihre Arschbacken.
    
    Irgendwann beruhigten sich die drei, wurden die Bewegungen zarter, das Stöhnen leiser, bis es schließlich verstummte …
    
    Der Fremde hinter Frau Bertram streichelte ihren total verschmierten Po, strich zärtlich mit seinen Fingern durch ihre feuchte Spalte, bewegte sich nur noch vorsichtig, um noch ein wenig das enge Poloch zu genießen, das sich um seinen immer noch erregten Schwanz spannte. Er genoss die warme Haut der Bankangestellten, den Kontakt zu Frau Bertrams wohl geformten Hintern an seinem Schoß.
    
    Der Fremde vor ihr lehnte sich zurück, genoss das zarte Lecken, die weichen, vollen Lippen, das zaghafte Wichsen seines weicher werdenden Schwanzes mit ihrem Mund. Bedankte sich mit zärtlichem Streicheln und zartem Kneten ihrer weichen, schweren Brüste.
    
    Frau Bertram war noch überwältigt von ihrem fantastischen Orgasmus, diesem unbeschreiblich intensiven Gefühl, das der fremde Schwanz in ...
    ... ihrem Arsch ausgelöst hatte. Dieses unglaublich ausfüllende Gefühl, als er mit seiner ganzen Hand ihre Fotze dehnte, sie mit seiner Faust fickte. Das hatte sie bisher noch nicht erlebt.
    
    Der Fremde hinter ihr, dessen Gesicht sie nicht sehen konnte, hatte es sich einfach genommen, Ihr Poloch entweiht, sie einfach in den Arsch gefickt! Und sie gegen ihren Willen, mit seiner ganzen Hand, nein, mit der Faust gefickt!
    
    Und es hatte ihr zu guter Letzt auch noch gefallen. 'Pfui Christina, wie gemein, was ist bloß aus Dir geworden', dachte sie in dem Moment.
    
    Heute hatte man sie dazu gezwungen, unzählige Schwänze zu lutschen, hatte ihr rücksichtslos in den Mund gespritzt, immer und immer wieder. Jetzt hatte sie immer noch den großen Schwanz des fremden Mannes in ihrem Mund, lutschte und leckte noch genüsslich an seiner glatten Eichel und hoffte heimlich, dass noch ein Tropfen Sperma oder Vorfreude aus ihm heraustropfen würde.
    
    Immer noch war sie zwischen seinen Schenkeln gefangen, lehnte mit ihren Armen auf seinen Oberschenkeln, die Bewegungen ihrer Hand um seinen dicken Schaft verhinderten, dass er wirklich schlaff wurde. Ihre Zunge kreiste noch zart um seine wohlgeformte Eichel, leckte immer wieder durch die Furche an der Unterseite seines adrigen Schaftes.
    
    Sie könnte noch stundenlang so weiter machen, wenn ihr nur nicht so die Knie und ihr Rücken schmerzen würden.
    
    Als sie das dachte, zog der Fremde hinter ihr plötzlich seinen inzwischen schlaffen Schwanz aus ihrem ...
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