1. Gleiches Recht fuer alle! 03


    Datum: 05.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byOblivion01

    Im Wasser tobten sie eine Weile herum, bis Barbara und Clara meinten, dass sie genug hätten und sich zu den Badentüchern begaben. Dort trockneten sie sich ab und legten sich wieder auf ihre Matten. „Das ist schon eine Familie, was?", fragte Clara. Barbara konnte nur nicken, denn sie musste das Geschehene erst verarbeiten. „Wer hätte schon gedacht, dass unser Max so ein geiler Hecht wird", sinnierte Clara weiter, „ich finde ihn mittlerweile richtiggehend niedlich: Er sieht gut aus, ist sportlich -- und na, dass er ordentlich was zwischen den Beinen hat und offenbar zu einigen Schandtaten bereits ist, muss ich Dir wohl nicht sagen, Tantchen, was? Apropos: Was machen die beiden denn eigentlich noch? Unterhalten die sich?" Beide stützten sich auf ihre Ellenbogen, um besser sehen zu können.
    
    „Komm doch kurz her, mein lieber Neffe", forderte Magritt Max derweil auf. Der ließ sich nicht zwei Mal bitten. „Wegen gestern Nacht", fuhrt Magritte fort, wurde aber von Max unterbrochen: „Es tut mir wirklich leid, dass..." „Jetzt sei doch mal still. Weißt du, als Clara das vorhin sagte, war ich schon erst einmal sauer. Aber im Grund sind doch alle Schuld: Herbert und ich, weil wir so laut waren, und du, weil du es ausgenutzt hast. Vergessen wir die Sache einfach, ok?" „Na wenn du meinst. Ich muss ja auch zugeben, dass ich es nicht gemacht hätte, wenn mich der Gedanke an dich nicht angeturnt hätte, Tantchen." „Mhm, ist das so? Gefällt dir deine alte Tante denn?" „Alt??? Du bist nicht alt. ...
    ... Du bist heiß. Ehrlich. Auch vorhin. Das war richtig klasse und besser als in meinen kühnsten Vorstellungen." „So, du hattest also Vorstellungen von mir?", fragte Magritt neugierig nach. Erst jetzt begriff Max, dass er etwas zu offen geredet hatte, aber für einen Rückzieher war es nun zu spät. „Äh, naja, also, wenn ich ehrlich bin...wie soll ich das sagen...seid ihr uns vor ein paar Monaten besucht hattet und ich dich WIRKLICH aus Versehen halb nackt im Bad überrascht hat, kann ich die Bilder nicht mehr aus meinem Kopf verdrängen. Ich lag abends im Bett und war selber überrascht, dass es mich so stark erregte, daran zu denken und dann habe ich das erste Mal...na du weißt schon", druckste Max herum.
    
    Magritt fühlte sich insgeheim sehr geschmeichelt und der Gedanke, ihrem Neffen als Wichsvorlage gedient zu haben, ließ es in ihrem Unterleib schon wieder kribbeln. Aber sie ließ sich nichts anmerken: „So, mein kleiner ‚unschuldiger' Neffe holt sich also bei dem Gedanken an seine alte Tante einen runter. Wenn ich nicht ich wäre, müsste ich dich für diese Frechheit wohl eher bestrafen. Aber ehrlich gesagt würde mich viel mehr interessieren, woran genau du dann denkst." Max wurde verlegen. „Muss ich das jetzt wirklich sagen?", versuchte er Zeit zu gewinnen. „Ich bitte nicht nur darum, sondern ich bestehe darauf. Schließlich nimmst du ja auf mich in diesem Fall auch keine Rücksicht und fragst, ob es mir gefällt oder nicht, mein Lieber." „Also gut. Wenn's denn sein muss!? Ich finde ...
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