1. Gleiches Recht fuer alle! 03


    Datum: 05.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byOblivion01

    ... deine großen Tit...äh Brüste..." „Sag ruhig Titten, wenn du Titten meinst. Ich will ja wissen, was DU denkst, und nicht wie man es sonst bezeichnet", forderte Magritt in auf -- und spürte gleichzeitig, wie es in ihrer Muschi zu jucken anfing. „Gut.
    
    Also: Ich finde deine großen Titten ziemlich heiß und ich muss mir immer vorstellen, wie sie hin und her schwingen, wenn du ge...also wenn du Sex hast." „'Gefickt wirst', wolltest du doch sagen, oder? Dann SAG es auch! Wir sind hier nicht bei Dr. Sommer in der Bravo! Sag dass du es geil findest, wenn die dicken Titten deiner Tante beim Ficken hin und her schaukeln." Max wurde rot, kam aber nicht umhin, bei Magritts Worten und dem Anblick ihrer großen Brüste in Wallung zu geraten. „Was noch?", bohrte Magritt weiter, „meine großen Titten und wie ich gefickt werde wird doch nicht alles sein, an das du denkst, oder? Wer fickt mich denn in deinen Vorstellungen? Und wie? Meines Wissens bauen junge Typen wie du doch ein paar perverse Dinge mit ein, die sie nie mit ihrer Freundin verwirklichen würden, weil sie viel zu viel Schiss davor haben, das zu fragen." Puderrot lief Max' Gesicht an. „Aha, hab ich also ins Schwarze getroffen! Na jetzt sag schon. Es bleibt unter uns, versprochen! Aber ich bin jetzt so neugierig, dass ich nicht locker lassen werde. Also raus mit der Sprache! Schiebst du mir deinen Schwanz in meine Muschi? Auf welche perversen Spielchen steht mein kleiner Neffe noch?"
    
    Max überlegte fieberhaft, wie er aus dieser ...
    ... peinlichen Situation herauskommen könnte. NIE würde er sich getrauen das auszusprechen, woran er denken muss, seit er seine Tante im Bad gesehen hatte: Wie sie nur im BH, aus dem ihre Brüste hervorquollen, auf der Toilette saß, den Slip nach unten geschoben hatte und sich gerade mit einem Feuchttuch ihre Pussy nach dem Pinkeln säuberte -- denn genau dabei hatte er sich überrascht. Widerstrebend schüttelte er also seinen Kopf. Aber Magritt ließ nicht locker: „Komm mal her mein Süßer, umarm deine Tante mal und dann flüsterst du mir alles ins Ohr", und dabei zog sie ihn an sich. Und als Max ihre Brüste an sich spürte, wurde seine Schwanz sofort wieder hart. „Na wen haben wir denn da", frotzelte Magritt, „in jungen Lenden fließt halt noch ordentlich Blut! Aber eine Frau wie ich fühlt sich eher geschmeichelt, wenn ein so schöner Schwanz so auf ihren Körper reagiert. Dürfte ich ihn mal anfassen? Ich hatte noch nie einen so großen Schwanz in der Hand." „Mhm, naja, warum nicht." Und Magritt griff beherzt zu. „Wow, das fühlt sich klasse an. So hart und doch so weich. Und jetzt erzählt. Ich kann nämlich nicht mehr so lang warten, denn dein Tantchen muss mal pippi machen." Langsam massierte sie seinen Schwanz. „Ähm, Tante, also..." „Jetzt lass mich nur mal kurz." Tausend Gedanken schossen durch seinen Kopf: ‚Seine Tante auf der Toilette im Bad. Gerade hatte er ihr, ihrer Tochter und seiner Mutter in ihre Münder und auf ihrer Gesichter gespritzt. Und jetzt steht er hier und sie massiert ...
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