1. Mi-Ma-Meike


    Datum: 08.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byEirischYB

    ... ich bestimmt ab!
    
    Lieber nicht!
    
    Obwohl ich Lust hätte!
    
    Aber das geht nicht! Meike macht sowieso schon zu viel mit!
    
    Zu gerne würde ich aber sehen, wie das aussieht, wie sich mein dicker Lümmel gegen ihren kleinen Arsch drückt! Das wollte ich schon beim FKK! Nur wie stelle ich das mal an?
    
    Meine Brust drückt sich gegen Meikes Rücken.
    
    „Ist schön, oder?" säusele ich.
    
    „Hm."
    
    „Sei froh, dass ich nicht dick und fett bin. Dann würde ich dich glatt platt drücken, wenn ich jetzt so eng auf dir drauf liegen würde. Guck!" Mit meinem Körper drücke ich Meike sanft, aber bestimmt, auf den Bauch ohne unsere Körper voneinander zu trennen. Mit einem Armschlenker werfe ich die Bettdecke von uns runter und hebe meinen Oberkörper an mit Blick auf unsere Unterleiber. Zu viel für mich. Ich springe von Meike runter, bevor ich über ihren Rücken spritze.
    
    Mann, war das ein Anblick!
    
    Mein Schwanz ist viel zu dick für sie!
    
    Sie wird mal wie die Simon, genauso schmächtig! Obwohl die ja ziemlich ficken konnte!
    
    Atme jetzt erstmal durch, Rory, damit du nicht doch noch ins Bett machst!
    
    Meike schaut mich komisch an, immer noch mit angewinkelten Armen auf dem Bauch liegend, als ob sie warten würde, dass ich weitermache. Das tue ich aber nicht, sondern lege mich mit etwas Abstand zu ihr auf den Rücken. Schnell decke ich uns wieder zu.
    
    Sie guckt mich fragend an. Immer noch auf dem Bauch. Denkt sie, sie hätte etwas falsch gemacht?
    
    Das hat sie nicht! Ich wollte sie nur nicht ...
    ... benässen!
    
    Ich lächele ihr gut zu.
    
    Bin ich anständig! Obwohl ich noch gerne ihre Scheide gesehen hätte!
    
    Oder ... oder ihr meinen dicken Schwanz gezeigt hätte!
    
    Ins Gesicht drücken ...
    
    Stopp, Rory, stopp!
    
    Ich schaue zu Meike. „Das war ... ganz witzig", stammele ich, auch wenn ich nicht abgespritzt habe. Das kann ich ja noch später nachholen!
    
    Zaghaft legt sie sich auf ihre Seite.
    
    „Das war wirklich gut", erkläre ich. „Hätte nicht gedacht, dass wir das mal machen!"
    
    Sie lächelt leicht. „Ich auch nicht."
    
    Sie ist so lieb!
    
    Vielleicht habe ich ja jetzt eine feste Freundin, die nicht mindestens dreißig Jahre älter ist!
    
    Wir ziehen uns unter der Bettdecke wieder an. Dabei tun wir so, als wenn das zufällig passieren würde. Mir fehlt der Mut, Meike mein erregtes Geschlechtsteil zu zeigen. Noch. Beim nächsten Mal machen wir vielleicht mehr!
    
    Eine Weile quatschen wir noch von den Charts, bevor Meike, kurz bevor meine Mutter nach Hause kommt, verschwindet. Sie treffen sich nicht. Meine Mutter steckt ihre Nase in mein Zimmer und lässt mich von Heike lieb grüßen. Ich reagiere nicht und glotze TV.
    
    „Liebe Grüße von Heike", wiederholt sie sich richtig energisch.
    
    „Ja", nuschele ich ohne zu ihr zu schauen und füge dann doch noch ein „danke" an. Scheinbar hat sie darauf gewartet.
    
    -
    
    Der Sonntag ist mir furchtbar lieb geworden, weil er der einzige Tag ist, an dem ich ohne Unterbrechung ausschlafen kann, so lange ich will.
    
    Scheiß Schneider!
    
    Verärgert ...
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