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Mi-Ma-Meike
Datum: 08.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byEirischYB
... ich. Ihr Gesicht kommt meinem nah. Sanft drückt sie mir ihre Lippen auf die Wange und wartet mit ihrem Mund an meinem Gesicht. Wieder küsst sie mich. Dann ein kleines Stück tiefer auf meinen Unterkiefer. Sie wandert. Mein Hals. Frau Schneiders Atem wird lauter und streift ihn. Während sie mich mit ihren Lippen zärtlich liebkost, beginnt sie mit ihren Händen meinen Körper zu streicheln. Meine Hände hingegen lasse ich regungslos auf ihrem Poansatz liegen, obwohl ich ziemliche Lust verspüre. Kann nichts dagegen tun! Sie macht das aber auch geschickt! Allerdings sagen mir ihre nassen Küsse nicht wirklich zu. Trotzdem erscheint ihr Gesicht vor meinem, ihr Blick ist zärtlich und sie drückt ihre Lippen auf meine. Ganz sanft fangen sie an meinen schönen Mund zu drücken und fordern ihn auf mitzumachen. Küsse sind nicht mein Ding! Aber was soll ich tun? Ein kleines bisschen öffne ich meine Lippen. Glücklicherweise steckt sie mir ihre Zunge nicht dazwischen. Sie öffnet nur immer wieder ihre Lippen, um sie dann wieder zu einem Kuss spitz über meinem Mund zu formen. Frau Schneiders Hände dringen unter mein T-Shirt und erkunden meinen Rücken. „Oh, Rory", haucht sie mir zu. Küsse. Von ihr. Liebkosungen. Sie ist sehr zärtlich zu mir. Ihr Mund küsst wieder meinen weichen Hals und sie säuselt leise: „Möchtest du mit mir schlafen?" ...? ...! ... Oh, Gott! Mein Penis pumpt sich auf. Scheinbar habe ich riesige Lust! Zumindest sagt das mein zweites ...
... Hirn! Nein, es stimmt aber auch! Ich will ja! Es wäre ja auch nichts Neues, aber hier in der Kirche? Trotzdem, ich will! Soll ich es ihr einfach sagen? „Jäh", krächze ich sehr leise und undeutlich. Wir verharren beide ohne weitere Worte, sie lautlos streichelnd, ich Nichts tuend. Was soll ich auch machen? Ihr die Kutte vom Leib reißen? Frau Schneider tut was. Ihre Finger drücken sich zwischen meinen Bauch und meiner Jeans, suchen meinen Hosenknopf. Sie schnauft Wange an Wange mit mir ein „Rory", als sie es schafft, ohne hinzuschauen meine Hose zu öffnen. „Rory, ich mag dich so sehr." Langsam drücken ihre Hände abwechselnd mal links, dann wieder rechts die Jeans nach unten, über meinen kleinen Arsch, der wohlgeformt die Kirche von Innen erblickt. Ihre Hände suchen ihn und erfühlen die Form meiner harten kleinen Backen. Ihr Mund ist offen. Frau Schneiders Finger gleiten an den Grübchen, die sich an den Seiten meines Pos bilden, entlang bis zu meiner Vorderseite in den Bereich zwischen Oberschenkeln und Hüfte, knapp unterhalb des Hüftknochens. Eine tolle Stelle zum Streicheln, geht mir sofort durch den Kopf, weil es sich so schön anfühlt. Dann geschieht es. Frau Schneider wagt es mich anzufassen. Ganz leicht berührt sie mit ihren Fingerspitzen meinen Hodensack. Huh, schön! Bitte, bitte, mehr! Frau Schneider erhört meine stille Forderung und legt ihre Hände sehr sanft an meinen bereits dicken, aber nicht vollständig steifen Penis. Das geschieht jetzt ...