1. Mi-Ma-Meike


    Datum: 08.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byEirischYB

    ... sie eine Veränderung suchen wurde.
    
    Ich mache meinen Mund nur schmal und breit und mache so Grübchenbacken. Wenn ich meine Mundwinkel sehr weit nach hinten ziehe, also in die Breite, bilden sich auf meinen Wangen kleine Grübchen. Viele finden das süß!
    
    Frau Schneider lächelt und greift meine Hand. „Komm!"
    
    Sie führt mich weiter durch die Kirche bis in einen anderen kleinen Raum mit weiß gestrichener Mauer als Wand. Hier steht nur ein alter Holzschrank und ein Bett oder viel mehr Liege.
    
    Sie dreht sich mir zu und wir stehen uns gegenüber. „Ich habe dich so vermisst", gesteht sie. „Wie geht es dir denn?"
    
    „Gut."
    
    Sie lächelt.
    
    Und nun? Was mache ich hier?
    
    Sollte ich nicht zum Gottesdienst kommen?
    
    Braucht sie vielleicht Hilfe?
    
    „Tja, Rory, also ..." Sie reibt sich die Hände.
    
    Was denn?
    
    „Du hast mir gefehlt", gesteht sie noch mal. „Ich musste oft an das Geschehene zwischen uns denken. Du auch?"
    
    O je!
    
    „Ähm, ja, schon ..."
    
    Das musste ich tatsächlich. So etwas tut man ja nicht einfach so ab. Ich hatte prima gedankliche Vorlagen um mich zu erleichtern. Aber an ein Wiedersehen habe ich partout nicht denken müssen. Die Sache war eigentlich erledigt.
    
    „Es war sehr schön mit dir, Rory", sagt sie und ihre Hände berühren sanft meine Arme.
    
    O je!
    
    Die Sache war wirklich erledigt!
    
    Sie guckt mich an und versucht anscheinend eine Reaktion auf ihre Worte zu entdecken.
    
    „Is´ nich´ Kirche?" frage ich unsicher.
    
    „Noch nicht. Um zehn ...
    ... erst."
    
    Also doch! So ein Mist! Eine Stunde länger liegenbleiben!
    
    „Ich wollte dich vorher sehen."
    
    Hab ich gemerkt! Verärgert schaue ich auf den Steinboden.
    
    Meine Pastorin hebt mit einer Hand an meinem Kinn sanft meinen Kopf wieder an.
    
    „Bist du jetzt verärgert?"
    
    „Nein."
    
    Sie lächelt wieder. „Hat es dir denn auch gefallen?" fragt sie und wirkt dabei irgendwie besorgt.
    
    Die meint den Sex!
    
    Jesus!
    
    Sag jetzt nichts Falsches, sonst tust du ihr weh!
    
    Hm, es hat ja Spaß gemacht!
    
    „Ja", gebe ich zu, schaue dabei aber trotzdem weiter leicht angefressen zur Seite.
    
    „Und ...?" fragt sie.
    
    Was ´und`?
    
    „Möchtest du?"
    
    Ficken? Ich erstarre.
    
    Nein!
    
    Oder?
    
    Ich weiß nicht!
    
    „Ähm ..." Schulterzucken.
    
    Wichsvorlage ist eine Sache, aber deswegen habe ich natürlich nicht mal Ansatzweise daran gedacht, dass mal mehr aus diesem Ausflug werden soll oder kann oder hatte sonst irgendwelche Hintergedanken. Die Sache war gegessen.
    
    „Das wäre schön", haucht sie mir zu.
    
    Schlucken.
    
    „Ich habe mich nach dir gesehnt, Rory."
    
    O je!
    
    Frau Schneiders Hände wandern runter zu meiner Hüfte. Bleiben dort.
    
    „Rory?"
    
    „Äh, ja?"
    
    „Wenn du magst, kannst du mich ruhig anfassen."
    
    „Wie jetzt?" rutscht es aus mir raus.
    
    Sie antwortet, in dem sie meine Hände führt bis sie sich an die oberen Hälften ihres Hinterns legen. „So!"
    
    Der Stoff fühlt sich ziemlich dünn an. Ich spüre keine Klamotten da drunter.
    
    „Gefällt dir das?" fragt sie.
    
    Kaum vernehmlich nicke ...
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