1. Mi-Ma-Meike


    Datum: 08.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byEirischYB

    ... ich.
    
    Wieso meldet die sich mit Birgit? Glaubt die, ich duze sie?
    
    „Hallo", grüße ich.
    
    „Wie geht es dir?" antwortet sie fragend. „Ich hatte gedacht, du kommst mal wieder vorbei!"
    
    „War krank."
    
    „Ach, du Armer! Dein Auge? Meike hat davon erzählt. Wolltest du sie sprechen?"
    
    „Ja."
    
    „Oder wolltest du mich?"
    
    Hä? Wie kommt die denn da drauf?
    
    „Warte. Ich gebe sie dir", sagt sie und fügt dann doch noch hinzu: „Du kommst doch mal wieder vorbei!"
    
    „Ja." Gib mir endlich Meike!
    
    „Schön. Du weißt doch noch, dass du versprochen hattest, mir regelmäßig beim Abpumpen zu helfen."
    
    Hä? Habe ich nicht! Oder?
    
    „Eigentlich habe ich mich auf dich verlassen", erklärt sie weiter. „Du hast das beim letzten Mal ja auch richtig gut gemacht."
    
    Will die mich verulken?
    
    Unwillkürlich muss ich an die weißen Brüste von Meikes Mutter denken. Die roten Brustwarzen. Da kam tatsächlich Milch raus! Unfassbar!
    
    Gut, eigentlich ist das wohl die normalste Sache der Welt, aber irgendwie konnte ich mir das nie richtig vorstellen, dass aus menschlichen Brüsten tatsächlich Milch kommen könnte. Wie bei Kühen! Zugegeben, vorher habe ich auch nie an so was gedacht.
    
    Und Meikes Mutter melkt sich sogar selbst!
    
    Ich habe sie gemolken! *schluck*
    
    Mein Penis wird hart.
    
    Lustmolch!
    
    Ich kann nicht anders!
    
    „Möchtest du mir nicht mal wieder helfen?" spricht Meikes Mutter und Unterbricht die Stille. „Du kannst das ruhig häufiger tun."
    
    O je!
    
    Lieber nicht! Das wäre nicht ...
    ... gut!
    
    „Rory?"
    
    „Ja?"
    
    „Hast du gehört?"
    
    „Ja."
    
    „Du kommst doch mal vorbei!"
    
    „Ja."
    
    „Warte, ich hole Meike."
    
    O je! Ob ich da wirklich wieder hingehen sollte?
    
    Bei dem Gedanken daran, werde ich unruhig. Ich muss an ihren milchigen Busen denken. Vielleicht dürfte ich ja mal wieder nuckeln? Uff, das wäre heftig! Das war sowieso ...
    
    „Hallo", fiepst Meike.
    
    „Hi ... Meike? Ähm ... wie geht´s? Ich wollte fragen, ob du vielleicht Lust hast, dass wir uns mal treffen."
    
    „Oh ... jo, schon."
    
    „Hast du vielleicht heute schon was vor?"
    
    „Ich wollte meine Oma besuchen."
    
    „Ach ... so."
    
    „Aber ich kann das auch verschieben", sagt sie plötzlich schnell.
    
    „Echt? Also, du musst nicht ..."
    
    „Ich kann sie auch morgen besuchen."
    
    „Echt?"
    
    „Ja."
    
    „Gut. Schön. Dann, äh ... willste zu mir kommen?"
    
    „Kann ich machen."
    
    Wenig später stehe ich in meinem Zimmer. Hier herrscht das Chaos und gleich kommt Meike zu Besuch. Selbst auf meinem heute gekauften nigelnagelneuen Fernseher hat sich schon was angesammelt.
    
    Es gibt nicht Schlimmeres als Hausarbeit, Ich bin da einfach nicht für geschaffen. Aber ich muss wohl oder übel aufräumen und zwar schnell. Na dann! Ich öffne die Tür meines Kleiderschranks und werfe nach und nach die Papierberge vom Schreibtisch und allerlei anderen Krimskrams hinein. Den Rest verstaue ich unterm Bett. Zehn Minuten später ist aufgeräumt. Es sieht zumindest so aus.
    
    „So, das reicht." Ich klatsche meine Hände ab, als ob ich nach ...
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