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Maxi 7
Datum: 12.04.2021, Kategorien: Kunst, Autor: Anonym
Maxi kommt wieder zu sich. Danke, Andreas. War es schlimm? Immer wieder gerne Maxi Du machst das wirklich schön, Andreas! Echt? Hab ich aber gerade erst von dir gelernt, Maxi. Du haust mich um, weißt du? Das war das Tier in mir das tiefe Stöhnen, die Löwin? Nein! Er hat mir das so erklärt, der Friedrich, als ich wieder zu mir kam und ihn entgeistert und voller Scham anstarrte: Das war das Tier in dir, Maxi, das Weibchen. Dagegen kannst du kaum was machen. Dafür brauchst du dich auch gar nicht schämen. Uns Männern geht es ähnlich und wir schämen uns auch nicht deswegen. Im Gegenteil! Wir geben sogar damit an, wenn wir unter uns sind. Ich hab ein Tier in mir? Mir war es auch so, eben Wir stammen alle von den Tieren ab, das weißt du doch. Und genau diese Haltung nimmt eben jedes Weibchen fast automatisch ein, wenn es bereit ist zur Paarung Bin ich aber gar nicht! Hast du mich etwa? Ich nicht so doof, wie du denkst! das Tier in dir war bereit, unbewusst. Du, die Maxi nicht und ich auch nicht. Das ist so, weil wir eben denken können. Dazu ist die Scham gut. Bei den Pfaffen heißt sie deshalb auch Erbsünde, weil das Tier im Menschen ja beweist, dass unsere Vorfahren Affen waren. Bei den Affen haben die Weibchen aber gar keine Brüste. Dreh dich mal um und knie dich mal wieder so hin, wie eben. Ich tue es, aber diesmal bewusst und ganz vorsichtig. Er fasst mir auch ganz vorsichtig von unten an die Musch und ...
... drückt mir meine Lippen mit einer Hand zusammen. das Ding steht bei den Affenweibchen ganz groß und dick hinten heraus, und wenn es soweit ist, dann schwillt es an und wird ganz rot sagte er. Andreeas! Pennst du denn schon wieder? Ich löse meinen Träumerblick von der Decke. Gerade wollte ich mich mal leicht entspannen. Tatsächlich! Sie kniet doch schon wieder mit hoch gerecktem Po auf dem Teppich, macht die Beine ganz breit und drückt sich selber mit einer Hand auf den Venushügel, damit das Ding auch wirklich möglichst weit nach hinten herausschaut. Oh Maxi, du bist unmöglich! Wirklich. Aber sie quält mich weiter: Fass ruhig mal an Ich fasse an und ich versuche, mich wieder zu fassen. Keine Chance. Ich muss den Spieß jetzt irgendwie umdrehen. Es ist aber überhaupt nicht rot. Du bist so kein bisschen affengeil, Maxi. Kein Pavian. Und ich gerade auch nicht. Nicht mehr. Hätte ich dich etwa vorhinsollen...na du weißt schon? Endlich versteht sie! Entschuldige Andreas! Ich quäle dich, ja? Das Tier in dir? Ja, das machst du, Maxi. Und ich habe auch keinen Bock mehr, die Marionette von dem ollen Friedrich zu spielen. Danke, dass ich dich überall berühren und streicheln darf. Das ist sehr, sehr schön, Maxi. Und deine Musch ist auch sehr affengeil und süß. Aber wenn ich dich in Zukunft anfasse, dann bitte wann ich will und wo ich will und wie ich will. Und wie du es gerne hast, natürlich. Aber dann kommt es von mir und von ...