1. Maxi 7


    Datum: 12.04.2021, Kategorien: Kunst, Autor: Anonym

    ... Herzen, ja?
    
    Dann knurre ich noch, wie ein Löwe, aber ein ganz böser.
    
    Leg dich mal ganz entspannt lang hin, du Löwe sagt sie schnurrend.
    
    das ist jetzt nur für dich und das hat mit der anderen Geschichte gar nichts zu tun.
    
    Und dann streichelt und krault mich die Maxi, wie es nur eine Frau kann.
    
    Eine ganz liebe und zärtliche Frau.
    
    Eine halbe Stunde lang. Überall. Bis mein Zeppelin wieder flugfähig ist.
    
    Haben die das Ding etwa damals auch von tausend Löwinnen
    
    nach oben in den Himmel lecken und blasen lassen? Wo hat sie das bloß gelernt?
    
    Soll ich jetzt nicht mehr weitererzählen?
    
    Doch, Maxi. Ich will doch noch wissen, wie das mit deinen Minititten war
    
    Auf deine eigene Gefahr. Andreas.
    
    Nun war ich also gewissermaßen von hinten entschämt worden.
    
    Meinetwegen hätte ich den ganzen Tag lang vor dem Gunter oder dem Bernhard
    
    oder vor sonst wem den nackten Dackel spielen können. Sogar vor wildfremden Leuten.
    
    Von hinten war ich ja nur ein einfaches Tier, wie jede Äffin, jede Kuh und jedes Schaf.
    
    Mäh! Muh! Wuff!
    
    So, nun leg dich auf den Rücken. So locker und frei, wie du kannst, sagte der Fritze.
    
    Ich legte mich hin und schaute so an mir entlang, machte die Beine wieder schön breit.
    
    Einfach, weil es so angenehm war, wenn die Sonne mir da schräg rein schien.
    
    Schön warm. Fritze kniete sich genau dazwischen. Zwischen meine Beine, meine ich.
    
    Meine Brüste waren weg. Ganz einfach weg.
    
    Da starrten nur noch die spitzen harten Warzen in ...
    ... die Höhe.
    
    Er hatte meinen Blick schon bemerkt. Und meine Enttäuschung.
    
    Sieh einfach frei nach oben Maxi. Nicht den Kopf hoch machen. Total entspannen!
    
    Zu deinen Brüsten kommen wir später noch.
    
    Denke jetzt bitte überhaupt nicht daran. Kein bisschen.
    
    Du hast da einen kleinen Tropfen an deinemDingsda sagte ich. Er wischte ihn einfach ab.
    
    Ich weiß, das ist der Sehnsuchtstropfen. Wir Männer haben das Tier nicht hinten, sondern vorn. Wenn die Frau noch nicht so richtig feucht ist, bei der Paarung, dann sorgt der Tropfen erst mal für ein schmerzarmes Reinrutschen, bis sie selber richtig feucht wird.
    
    Willst du bei mir rein rutschen, Fritze? es wäre mir jetzt egal gewesen.
    
    Nein. Aber, das ist es, was ich meine: du sagst das so gleichgültig. Fast bitter.
    
    Und vorhin am Strand, da hast auch so was gesagt: und außerdem, oder so ähnlich.
    
    Was hast du gemeint, Maxi? Da ist doch irgendwas mit dir.
    
    Du bist doch gar nicht so schamhaft, wie du dir das einredest.
    
    Du bist sogar ziemlich natürlich und offen.
    
    Stört es dich denn überhaupt nicht, dass ich dir in deine Musch reingucken kann?
    
    Bei deinem Poloch warst du empfindlicher.
    
    Bist du eigentlich noch Jungfrau?
    
    Sieh doch einfach selber nach, Fritze sagte ich teilnahmslos.
    
    Ich lehnte meinen Kopf ganz weit zurück und sah mir die Schönwetterwolken an, die über uns vorüber zogen.
    
    Ich spürte seine Hände, die vorsichtig meine Schamlippen auseinander zogen. Ganz weit.
    
    Sollte er doch mit den Dingern ...