1. London Calling 07


    Datum: 18.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byplusquamperfekt

    ... versucht, Miss Piggy zu ficken. Davor zwei Männern auf dem Klo einen geblasen. Und nun versuchte ich, Sara in Telefonsex und gemeinsame Masturbation zu ziehen.
    
    Gleichzeitig war mir völlig klar, wie es wohl enden würde. Sie würde Stan vergeben und bis zum nächsten Krach würde wieder alles beim alten bleiben. Als ich am Freitag nächster Woche doch zu ihrem neuen Haus ging, mit einer Blume und einem Poster als Einzugsgeschenk bewaffnet, traf ich sie dort nicht an. Wohl aber Stan, der mit den Leuten dort verhandelte, in eines der weiteren Zimmer dort einzuziehen, obwohl das eigentlich als eine Art Gemeinschaftsraum gedacht gewesen war.
    
    Misstrauisch beäugte er meine Geschenke. Ich besah unser gemeinsames Werk, gar nicht mal so schlecht gelungen. Ein paar von den richtig dunklen Stellen kamen allerdings noch durch. Wir rauchten noch einen zusammen. Ich erfuhr, dass Sara mit einigen ihrer Mitschülerinnen in den Pub wollte und daher wohl erst nach elf zurückkam.
    
    Ich dachte kurz darüber nach, ob ich mit ihm über seine Eifersuchtsgeschichte reden sollte. Aber so leicht ging des jetzt nicht mehr. Immerhin hatte ich mir wirklich alle Mühe gegeben, sie flachzulegen. Wir verabredeten uns für das nächste Wochenende, an dem eine weitere Trance Party stattfinden sollte.
    
    ***
    
    Meine Rückkehr zur Arbeit war, sagen wir es ruhig, triumphal. Nicht nur wegen der Tatsache, dass mir von Susan gleich gesteckt wurde, dass ich von allen Verdachtsmomenten gereinigt wurde. Es war wegen ...
    ... meiner Begegnung mit dem Qualitätsmanager.
    
    Ich hatte im Lager zu tun und stellte Materialen für eine Präsentation zusammen. Da es seit den ganzen Klauereien Usus geworden war, das Anforderungsformular von einem von mehreren Berechtigten gegenzeichnen zu lassen und er einer dieser Berechtigten war, zudem der einzige im Erdgeschoss, ging ich sein Labor, wo ich ihn jedoch nicht antraf.
    
    Er stand draußen und rauchte. Ich hielt ihm mit schräggelegtem Kopf das Formular hin.
    
    „Präsentation in Stockholm. Alles astrein."
    
    „Was guckst du mich denn so vorwurfsvoll an? Ich habe nur gemacht, was mir aufgetragen wurde. Die Mengen, die du immer nach Deutschland geschickt hast ... da musste man doch wohl misstrauisch werden."
    
    Kalte Wut kam in mir hoch.
    
    „Musste man das? Weil man die Abläufe in der Firma nicht kennt? Du kleiner Wichtigtuer. Was hast du denn für diese Firma schon geleistet?"
    
    „Nun fahr hier man nicht ab! Was glaubst du denn, wer du bist? Nur weil du Andreas Protegé bist, bist du über jeden Zweifel erhaben, oder was? Weißt du was? Wir haben dir jetzt nichts nachweisen können, aber warte es mal ab, du hast Dreck am Stecken und ich find das auch schon noch raus."
    
    „Was findest du heraus?"
    
    Die gerade erwähnte Andrea, unsere Firmenbesitzerin, war wohl bei den Designern gewesen, denn ich hatte sie im Lager nicht gesehen. Sie war lautlos an der Lagerhaustür in unserem Rücken erschienen. Ich war immer noch am kochen.
    
    „Er will mir irgendwelche Unregelmäßigkeiten ...
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