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London Calling 07
Datum: 18.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byplusquamperfekt
... mit Kollegen einzulassen, funkte und knisterte es schon, wenn wir uns nur anschauten, fünf Meter übers Büro hinweg. Wenn ich neben ihr stand oder saß, war es kaum auszuhalten. Es gab einen lustigen Versprecher meinerseits. Wir gingen oft zusammen rauchen und tranken dazu meist einen Kaffee. Routinemäßig machte ich immer den selben Spruch „are you coming down for a coffee and a fag", was übersetzt so viel heißt wie „kommst du mit runter auf 'n Kaffee und 'ne Zigarette". Ich hatte mir gerade wieder vorgestellt, was ich mit ihr so alles anstellen könnte und fragte sie „are you coming down for a coffee and a shag", was so viel heißt wie „kommst du mit runter auf 'n Kaffee und 'nen Fick". Sie meinte einfach nur „klar", dann bemerkten wir beide gleichzeitig meinen/unseren Faux-pas und lachten uns schlapp. Wir setzten uns vor das Lager auf ein paar Paletten, tranken unseren Kaffee und rauchten. Ich beschloss, entgegen all meinen Vorsätzen noch einmal das Gespräch auf meinen Freudschen Versprecher zu lenken. „Es ist ja eigentlich kein Wunder, dass mir das so rausgerutscht ist. Wenn du nicht meine Kollegin wärst ..." „Und nicht frisch verheiratet ..." „Oh, du bist verheiratet?" „Ja, seit einem halben Jahr. Und glücklich. Sehr glücklich sogar. Verstehst du?" Das tat ich natürlich. Vielleicht hatte ich mir ja ihre Reaktionen auch nur eingebildet. „Dein Mann ist zu beneiden. Manche haben echt Schwein. Du bist eine Klassefrau." „Danke. Sowas hört man natürlich ...
... gern. Und ich gestehe ... du weißt schon. Aber ich würde niemals etwas unternehmen. Ich liebe meinen Mann. Ich könnte ihn nie betrügen, verstehst du?" „Ich weiß schon? Hm. Also denkst du manchmal auch daran, wie es wäre, wenn ich dir den Verstand raus vögele?" „Hey! Nicht so laut." Neben uns standen in etwas weiterer Entfernung ein paar Lagerarbeiter, eigentlich außer direkter Hörweite. Sie starrte auf ihre Zigarette, als ob die Antwort auf meine Frage da drauf geschrieben stand. „Das ist doch wohl ganz natürlich", meinte sie nach längerer Pause. „Schließlich bin ich trotz Heirat eine Frau, die es liebt, begehrt zu werden." „Also habe ich mir das Knistern nicht eingebildet." „Machst du Witze? Es ist kaum auszuhalten." „Okay, ich sag dir was: Wenn ich dir noch einmal die Frage stelle und du sagst ja, dann bist du fällig. Ob es nun ein Versprecher war oder nicht." „Du bist mir so eine Marke. Und ich hab doch gesagt: Es wird sich gar nichts abspielen." „Warten wir's ab." Wir gingen zusammen die Treppe zu unserem Büro hoch. Vor der Tür hielt sie plötzlich an. Ich war direkt hinter ihr und lief quasi in sie rein. Anstatt mich aber von ihr zurückzuziehen presste ich mit meinem Unterleib in ihren Hintern. Sie stöhnte unterdrückt. Ich drückte noch etwas kräftiger zu, damit sie auch gut meinen schon vom Gespräch zuvor leicht geschwollenen Schwanz spüren konnte. Dann gab ich sie frei und ließ sie die Tür öffnen. Wir konnten uns in den folgenden Stunden ...