1. London Calling 07


    Datum: 18.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byplusquamperfekt

    ... wollen wir eigentlich noch machen? Ich bin total verspannt", vermeldete Lisa, als wir pappsatt draußen saßen und rauchten.
    
    „Ein, zwei Stunden müssen wir wohl noch. Wo bist du denn verspannt? Soll ich dir kurz die Schultern massieren?"
    
    Sie zögerte. Durch Andreas Anwesenheit war unsere sexuelle Anziehung nicht so wirklich zum Tragen gekommen. Jetzt wurde uns aber schlagartig schon bewusst, dass wir nun für einige Stunden völlig allein im Lager sein würden.
    
    „Das wäre traumhaft ... und viel zu gefährlich."
    
    Da hatte sie wohl recht. Trotzdem sollte sie deshalb nicht leiden müssen.
    
    „Ich werde dir nur die Schultern massieren, versprochen. Komm dreh dich um und versuche dich zu entspannen."
    
    Etwas unbeholfen, weil ich diesmal keinen nackten Rücken samt Öl vor mir hatte, massierte ich kurz ihren in der Tat sehr verspannten oberen Rücken. Sie hielt still, aber kriegte auf ihrem nackten Oberarmen einige Male eine Gänsehaut.
    
    „So, das soll für den Moment reichen. Besser?"
    
    „Ja danke. Dann lass uns wieder rauf."
    
    Wir rappelten uns wieder auf.
    
    „Ich bin echt total träge, wohl zu viel gefressen. Am liebsten würde ich mich jetzt hinlegen ... na, ehrlicherweise muss ich sagen, mit dir hinlegen und ..."
    
    Sie hielt abrupt auf der Treppe an. Ich hätte ihr ohne Weiteres ausweichen können, aber ich rückte ihr mit voller Absicht wieder ganz nah auf die Pelle.
    
    „Tom ... bitte ... lass uns damit aufhören, bitte ... oh ... lass das ..."
    
    Sie kommentierte damit, dass ich ...
    ... ihr trotz bester Vorsätze an ihre recht ordentlichen Titten griff. Ihr Mund sagte „lass das" und „nein", während sie ihren Hintern gegen meinen schwellenden Schwanz rieb, auch machte sie zunächst keinerlei Anstalten, meine Hände von ihren Titten zu entfernen. Blut und Adrenalin floss in wilden Strömen durch meinen Körper. Ich zog sie mit mir gegen die Wand des Treppenhauses, lehnte mich dagegen, behielt eine Hand an ihrer linken Brust und griff ihr mit der anderen unter ihr weites, knielanges Sommerkleid.
    
    Sie stöhnte laut, als ich meine Hand in ihren schmalen Slip zwängte und Bekanntschaft mit ihrem völlig nassen Wonnegarten machte. Ihr Becken stand nicht still, als ich wie besessen an ihrer Möse rieb, ihr keine Chance ließ, nicht zu kommen. Das tat sie bereits nach wenigen Minuten. Ich behielt meine Hand noch eine Weile am Ort des Verbrechens und wartete darauf, dass sie sich von mir löste. Sie atmete schwer und gab sich erst nach einer weiteren Minute einen Ruck.
    
    „Scheiße. Fuck."
    
    Nicht unbedingt, was man nach einer solchen Aktion hören wollte, aber sie sprach aus, was wir wohl beide dachten. Es hätte nicht passieren dürfen und doch war es unvermeidlich gewesen. Ich versuchte, unsere Scham und Schuld mit Humor zu überspielen.
    
    „Ich hoffe, jetzt bist du wirklich entspannt genug, um weiterarbeiten zu können. Was tut man nicht alles für sein Team."
    
    Sie entgegnete nichts und lächelte auch nicht. Wir machten uns wieder an die Arbeit, stellten aber sicher, dass wir ...
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