1. Gleiches Recht für Vater und Sohn 02


    Datum: 19.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicky70

    ... geile Lust aus sich rausschrie, machte er ohne Pause weiter. Susanne dachte nicht mehr daran, dass ihr Sohn alles sah und alles mitbekam.
    
    Wieder drehte Jürgen rum. Vor ihm auf den Knien hockend, fragte sich Susanne entsetzt, ob Jürgen sie jetzt wieder in den Arsch ficken wird. Sie war schon fast beruhigt als sie seine Eichel an ihrem Loch spürte und er wieder mit einem einzigen Stoß in ihr drin war. Bis zum Anschlag trieb Jürgen seinen Schwanz in ihren heißen, verschwitzten Leib. Stephan hörte das aneinander Klatschen ihrer schweißnassen Körper, sah, wie der Schwanz seines Vaters immer wieder tief in der mütterlichen Fotze verschwand, sah, wie bei jedem Stoß seines Vaters die herrlichen Brüste wippten. Und er hörte wieder das geile lustvolle Stöhnen, die geilen Rufe seiner Mutter. „Jaaa...mach es...fick mich...fick meine Fotze...aaaah... jaaaa...sooo... gaaaanz tiiiief....jaaaaa....oooohhhhh.... jaaaa...das tut guuut...sooo guuut ..."
    
    Am liebsten wäre Stephan aus dem Schlafzimmer geflüchtet. Er wollte sich das nicht länger ansehen. Er konnte nicht fassen, was in dem elterlichen Bett vor sich ging. Er hielt es nicht länger aus. Mit wackligen Beinen stand er auf, ging die paar Schritte zu dem Bett, wollte seinen Vater von seiner Mutter reißen. Es gelang ihm nicht und er erntete nur wütende Blicke seines Vaters. Heiser und kaum verständlich kam es aus seinem Mund.
    
    „Hau ab...setz dich wieder...verschwinde...".
    
    Doch das interessierte Stephan jetzt nicht mehr. Sollte ...
    ... er ihn doch rausschmeißen. Dann müsste er aus seiner Mutter raus und könnte sie nicht weiter ficken. Sie wäre wieder frei für ihn.
    
    Nur kurz hatte Jürgen mit seinen Stößen in Susannes Leib innegehalten. Natürlich hatte Susanne die wütenden Blicke ihres Sohnes gesehen. Plötzlich tat er ihr leid. Sie griff nach Stephans Hand, drückte sie und gab ihm einen Kuss auf die Finger. Beherzt fasste Stephan seiner Mutter an die schwingenden Brüste und fing an, sie zu kneten. Die wütenden Blicke seines Vaters interessierten ihn nicht. Susanne ließ es geschehen. Ihr geiles, lustvolles Stöhnen war verstummt und sie suchte den Blick ihres Sohnes. Tief schaute sie ihm in die Augen und lächelte ihn an. Vor ihrem Gesicht war sein steil aufgerichteter Schwanz. Dieser herrliche starke Schwanz, den sie gerade erst tief in ihrem Leib gehabt hat.
    
    Jürgen konnte nicht fassen, was er sah, konnte aber auch nicht aufhören, seine Frau zu ficken. Er musste in seiner Frau drin bleiben, musste sie immer weiter und weiter ficken. Er wollte sie wieder schreien und wimmern hören. Er musste alles in sie reinspritzen. Er konnte es nicht verhindern, dass seine Frau, die er so gnadenlos fickte, sich den Schwanz ihres Sohnes in den Mund nahm, an ihm leckte und saugte und sich von ihm in den Mund ficken ließ. Eigentlich wollte er sich für den perversen Fick, den Stephan mit seiner Mutter gemacht hat, rächen. Er wollte ihm zeigen, dass er und nur er es sein durfte, der diese herrliche Frau fickt. Noch einmal ...
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