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Gleiches Recht für Vater und Sohn 02
Datum: 19.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicky70
... war einfach widersinnig. „Ich will das gar nicht wissen, Susanne. Ich will nicht, dass du glaubst mir sagen zu müssen, dass du zu Stephan gehst, um mit ihm zu ficken." „Aber du könntest mit einem derartigen Arrangement leben?" fragte sie aufgeregt. Sofort abgelehnt hatte er es auf jeden Fall erst einmal nicht. „Es wird mir wohl nichts übrig bleiben, wenn ich dich nicht endgültig verlieren will." Susannes Erleichterung war grenzenlos. Das hatte sie wirklich nicht erwartet. Am liebsten wäre sie gleich losgestürzt und hätte ihrem Sohn diese freudige Nachricht überbracht. Doch das ging nicht. Jürgen hatte es verdient, dass sie sich erst einmal ihm gegenüber dankbar erwies. „Du bist lieb, Jürgen. Das habe ich nicht erwartet. Gehofft, dass du so reagierst, habe ich allerdings. Ich verspreche dir, dass ich es nicht übertreiben werde. Nur ab und zu. Nicht oft. Du weißt, dass ich nur dir gehöre. Aber ein bisschen gehöre ich eben auch meinem Sohn. Das habe ich gemerkt, als wir es das erste Mal zusammen gemacht haben." Jürgen war sich nicht sicher, ob dieses Arrangement wirklich das war, mit dem er in Zukunft leben konnte und leben wollte. Aber was sollte er machen? Er konnte nur hoffen, dass es funktioniert. Susanne verschwand. Es dauerte eine Weile, bis sie zurück war. Als sie wiederkam, sah sie bezaubernd aus. Sie hatte geduscht, sich die Haare gemacht, Makeup aufgelegt und hatte vor allem nur ein durchsichtiges leichtes Nachthemd an. So machte sich Susanne ...
... immer zurecht, wenn sie ihm ohne viele Worte zeigen wollte, dass sie mit ihm ficken will. Auch jetzt ließ sie keine Zweifel daran aufkommen, dass sie es wollte. Sie setzte sich zu ihrem Mann, schmuste mit ihm, kuschelte sich an ihn und fing an, ihn zu streicheln. Es wurde wieder ein herrliches Vorspiel. Sie küssten sich, Jürgen streichelte, knetete und massierte ihre herrlichen Brüste. Schnell war ihre Hand auf seinem schon harten Schwanz und seine Finger spielten in ihrer immer feuchter werdenden Muschi. Jürgen leckte sie, lutschte an ihrem Kitzler, fickte sie mit seiner Zunge und seinen Fingern in ihrem weichen Loch. Susannes Lippen hatten sich über seine Eichel gestülpt, ihre Zunge umspielte sie, umspielte den Wulst, leckte am Schaft hoch und runter. Schnell fanden ihre Körper in inniger Vereinigung zueinander. Susanne lag mit weit gespreizten Beinen unter ihrem Mann und empfing dankbar seine tiefen und kräftigen Stöße. Sich immer wieder fest umarmend, wälzten sie sich in ihrem Bett. Mal lag Jürgen oben und mal Susanne. Mal ritt sie ihn, mal nahm er sie von hinten. Wie schon so unendlich oft verstand es Jürgen auch heute, durch zärtliche Küsse, zärtliches Streicheln und tiefe Stöße in ihren heißen Leib ihre Erregung so zu steigern, dass sie schon bald zu einem ersten Orgasmus kam, ohne dass er auch schon soweit war. Susanne stöhnte ihre aufgestaute Lust aus sich raus, feuerte mit wilden Worten ihren Mann an, der auch bald merkte, dass er es nicht mehr lange aushalten wird. ...