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Gleiches Recht für Vater und Sohn 02
Datum: 19.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicky70
... seines Vaters, sondern auch sein Schwanz drin gewesen und er hatte auch sein Sperma reingespritzt. Mit Sicherheit war noch nicht das gesamte Sperma aus ihr rausgelaufen und Stephan musste das auch noch merken. Streichelnd legte Susanne ihre Hand auf die ihres Sohnes. Sie drückte sie an sich, drückte sie an ihre erregte, heiße Fotze. Immer tiefer schob sie seinen fickenden Finger in sich rein, nahm einen zweiten, einen dritten Finger und führte auch diese in sich ein. Das Spiel seiner Finger an ihren weichen und nassen Scheidenwänden war erregend, verboten und doch so selbstverständlich. Mit Daumen und Zeigefinger zwirbelte sie sich selbst ihren kleinen, harten Kitzler. Susanne wand sich und drückte ihren Unterleib den fickenden Fingern ihres Sohnes entgegen. Warum war das wieder so schön? Warum verspürte sie eine derartige geile Lust? Sie hatte doch gerade erst mit Jürgen so herrlich gefickt und hatte so wunderbare Orgasmen gehabt. Susanne umklammerte den hammerharten Schwanz ihres Sohnes. Die Finger glitten über seine pralle Eichel. Die ersten Tropfen seiner Lust hatten sie glatt und geschmeidig gemacht. Seine Brust, seinen Bauch küssend kam sie in die Mitte seines Körpers. Sie roch den herben männlichen Duft seines Körpers. Es war betörend und so ganz anders als der ihr so bekannte Duft ihres Mannes. Vor ihrem Gesicht erhob sich der schräg von seinem Unterleib abstehende pralle Schaft. Leckend glitt ihre Zunge über seine Eichel. Sie schmeckte das leicht Salzige seiner ...
... Lusttröpfchen. Wie hatte sie sich danach gesehnt, das kosten zu dürfen. Immer wieder über seine Eichel und den Wulst leckend und mit der Hand an seinem herrlichen Schaft reibend, stülpte Susanne ihre Lippen über das kräftige Glied. Stephan genoss dieses herrliche Spiel des mütterlichen Mundes an seinem Schwanz. Er konnte nicht fassen, was sie machte und was gerade mit ihm passierte. Nie hatte er sich vorstellen können, dass das, was er bisher nur in irgendwelchen Pornovideos gesehen hat, eine Frau bei ihm machte. Und jetzt ist es sogar seine eigene Mutter, die sich seinen Schwanz in den Mund genommen hat, an ihm leckte und saugte. Er wühlte in ihren Haaren, presste seine Hände auf den sich hebenden und senkenden Kopf. Er wollte es sich nicht eingestehen. Nachdem er sie schon in der Fotze gefickt hatte, fickte er seine Mutter jetzt auch noch in den Mund. Stephans Stöhnen und Keuchen waren für Susanne ein untrügliches Zeichen, dass er dieses geile Spiel nicht mehr lange aushalten wird. Zu gerne hätte sie es ihm bis zum Schluss gemacht. Zu verlockend war es für sie, endlich auch einmal das heiße Sperma ihres Sohnes kosten und schlucken zu können. Aber das musste wirklich nicht schon heute sein. Der Bann war ohnehin in der letzten Nacht gebrochen. Sie war sich sicher, dass sie dafür noch genügend Gelegenheiten bekommen wird. Ihren Sohn anlächelnd, entließ sie seinen Schwanz aus ihrem Mund, richtet sich auf und hockte sich über ihn. Ihre Hände stemmte sie in seine muskulöse ...