1. Nackte Tatsachen


    Datum: 19.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter

    ... eindringlich an und sagte „Ich mache das jetzt schon eine Weile.... Manchmal habe ich einfach Lust darauf, mich unbekleidet in meiner Wohnung zu bewegen und es ist ja auch keiner da, der sich daran stören würde."
    
    "OK.... Und was bringt dir das?", blieb Manuela skeptisch.
    
    „Ich fühle mich dabei einfach frei und mag es einfach.", erwiderte Marita.
    
    Mutter und Tochter blickten sich stumm an. Manuela wusste nichts Sinnvolles darauf zu antworten und Marita wollte dazu offenbar nichts mehr sagen. Manuela blieb gut eine halbe Stunde und machte sich dann auf den Weg in ihre eigene Wohnung, die sie alleine bewohnte. Als sie das Haus ihrer Mutter verlassen hatte fragte sie sich sogleich, ob ihre Mutter den Morgenmantel wieder ausgezogen hatte und den Rest des Tages nackt herum laufen würde.
    
    Auf dem Weg zu ihrer Wohnung lies sie die Vorstellung davon nicht mehr los. Immer wieder hinterfragte sie im Geiste den Sinn des Nacktseins, konnte sich aber keine befriedigenden Antworten geben. Ihre Mutter lebte seit mehreren Jahren alleine in dem Haus, dass sie zuvor mit Manuelas verstorbenem Vater bewohnt hatte. Seit seinem Tod hatte Marita nach Manuelas Wissen keine Beziehung zu einem Mann gehabt und plötzlich fragte sich Manuela, wie wohl das Sexleben ihrer Mutter aussah.
    
    Bislang hatte sie sich darüber nie Gedanken gemacht, aber es war doch anzunehmen, dass eine Frau Mitte Vierzig immer noch sexuelle Bedürfnisse hatte. Lebte ihre Mutter ihre sexuellen Neigungen etwa dadurch aus, ...
    ... dass sie der Freikörperkultur in ihren eigenen vier Wänden frönte? Machte es sie etwa an, nackt zu sein und resultierten dadurch sexuelle Reize oder Empfindungen?
    
    Plötzlich baute sich vor Manuelas geistigem Auge ein Bild auf, auf dem ihre Mutter nackt auf der Wohnzimmercouch lag und sich zu streicheln begann. In der folgenden Szene sah sie ihre Mutter, wie sie am Kühlschrank stand und eine Hand im Kühlfach und die andere Hand zwischen ihren Beinen hatte. Völlig irritiert über ihre eigenen Gedanken beschloss sie zunächst, nicht mehr an ihre Mutter zu denken. Als sie ankam stieg sie aus dem Auto und begab sich in ihre Wohnung. Dort zog sie sich bis auf die Unterwäsche aus und begab sich ins Badezimmer, wo sie die Toilette benutzte.
    
    Es war noch früher Nachmittag und sie hatte nichts Besonderes vor. Sie überlegte ein Bad zu nehmen, entschied sich dann aber doch dagegen. Sie begab sich in ihr Schlafzimmer und öffnete den Kleiderschrank, aus dem sie etwas Bequemes hervor holen wollte. Plötzlich musste sie wieder an ihre Mutter denken, die womöglich zur selben Zeit wieder nackt in ihrem Haus herum lief. Was sagte sie? Das sie sich frei fühlte, wenn sie nichts an hatte?
    
    Sie erwischte sich bei dem Gedanken, dem Beispiel ihrer Mutter zu folgen und dachte ernsthaft darüber nach ihre Unterwäsche auch noch abzulegen. Diesen Gedanken verwarf sie schnell und begann im Kleiderschrank nach einem T-Shirt und einer kurzen Hose zu suchen. Beides legte sie auf ihr Bett und legte dann den ...
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