1. Nackte Tatsachen


    Datum: 19.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter

    ... BH ab. Ihr Blick fiel in den langen Spiegel des Kleiderschranks, der ihren halbnackten Körper widerspiegelte.
    
    Sie war schlank und sah ganz passabel aus. Sie selber hätte sich zwar nicht als eine atemberaubende Schönheit bezeichnet, aber ihr Aussehen konnte sich durchaus sehen lassen. Ihre momentan entblößten Brüste passten gut zu dem Rest ihres Oberkörpers und machten auch ohne BH eine gute Figur. Manuela betrachtete sich eine Weile frontal im Spiegel und zog dann aus einer inneren Eingebung heraus ihr Höschen aus. Nunmehr vollständig nackt betrachtete sie sich und drehte ihren Körper in verschiedene Richtungen um ihn ausgiebig zu mustern.
    
    Die schlanke Figur hatte sie ihrer Mutter zu verdanken, die auch in ihrem Alter noch sehr schlank und attraktiv war. Warum Marita keine Beziehung mehr eingehen wollte war für Manuela nicht zu verstehen, denn sie nahm an, dass sich mehr als nur ein Mann nach ihrer Mutter umdrehen würde. Ihr Blick fiel auf ihren Intimbereich, der im Gegensatz zu dem ihrer Mutter keine Schamhaare aufwies. Ihre Mutter trug auf ihrem Venushügel dunkles Schamhaar, dass nicht zu üppig war und gestutzt wirkte. Sie selber mochte es lieber, wenn der gesamte Bereich haarlos war. Manuela überlegte kurz und beschloss dann spontan ihrer Mutter nachzueifern.
    
    Sie verließ das Schlafzimmer ohne sich die zurecht gelegten Sachen angezogen zu haben und begab sich in ihre Küche, wo sie die Kaffeemaschine bereit machte und einschaltete. Sie setzte sich dann auf einen ...
    ... der beiden Stühle am Küchentisch und schlug ein Bein über das andere. Sie begann in einer auf dem Tisch liegenden Zeitschrift zu blättern und wartete so darauf, dass der Kaffee durchgelaufen war.
    
    Es fühlte sich eigenartig an, die Sitzfläche aus Plastik direkt auf ihrem nackten Hinterteil zu fühlen. Auch die Tatsache, dass sie nackt in ihrer Küche auf den Kaffee wartete kam ihr eigenartig vor. Sie hatte sich noch nie zuvor einfach nur nackt in ihrer Wohnung bewegt. Hin und wieder war sie vom Badezimmer ins Schlafzimmer nackt gegangen um sich Klamotten zu holen, die sie zuvor nicht zurecht gelegt hatte. Aber längere Zeit unbekleidet zu sein war bislang nicht vorgekommen.
    
    Sie stand auf und begab sich an das Küchenfenster. Sie blickte hinaus, hielt aber Abstand vom Fensterbrett, da sie nicht wusste, ob man sie von Draußen in ihrer Nacktheit sehen konnte. Es waren zwar Gardinen vor den Scheiben, doch sicher konnte Manuela sich nicht sein. Sie begann in ihrer Wohnung umher zu laufen, ohne jedoch ein bestimmtes Ziel dabei zu verfolgen. Sie kam sich ein wenig albern vor, zwang sich aber, das Ganze durchzuziehen. Sie versuchte ihre eigenen Empfindungen zu analysieren und fragte sich, ob sie ebenfalls einen besonderen Reiz aus dieser Situation ziehen konnte, wie es angeblich ihre Mutter getan hatte.
    
    Es fühlte sich schon ungewöhnlich und irgendwie aufregend an, denn immerhin machte sie etwas Besonderes. Natürlich befand sie sich vollkommen alleine in ihrer Wohnung und Niemand ...
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