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Endlich schwanger
Datum: 26.04.2021, Kategorien: Schwanger, Autor: route66
... gevögelt worden. Sie rutschte nach unten bis zu meinen Hüften und führte sich meinen zum Bersten geschwollenen Schwanz ein. Dann begann sie, mich langsam zu reiten. Der siebte Himmel war für mich so nah. Sie rollte sich jedoch plötzlich von mir runter, noch bevor ich gekommen war. Meine Enttäuschung stand mir vermutlich ins Gesicht geschrieben. "Nun weißt Du", erläuterte sie ganz sachlich, "wie es ist, nicht gefickt zu werden und keinen Höhepunkt zu haben." Sie lächelte etwas zynisch, wie ich fand. "Aber", setzte sie ihre Ansprache fort, "wenn es Dich so geil macht, daß Deine Frau anderweitig benutzt wurde, dann können wir das gerne wiederholen. Das nächste Mal lasse ich Dich dann auch abspritzten." Wache ich, oder träume ich? Natürlich war ich geil, denn seit Wochen hatte ich nicht mehr mit ihr gefickt. Es war meine Entscheidung gewesen, oder die Entscheidung meines inneren Ich. Sie kuschelte sich an mich und sagte nur noch: "Und jetzt will ich schlafen." Ich war tief verunsichert. Was war denn jetzt richtig, meine schwangere Frau vor meinen sexuellen Übergriffen zu schützen, oder meiner Gier freien Lauf zu lassen? Ein Woche später. Wieder kam sie angeblich von ihrer Freundin zurück nach Hause. "Hast Du Lust", fragte sie. Sie fasste unter ihren Rock und zog ihren Slip aus. Sie hielt ihn mir direkt vor die Nase. Ich roch dran, ich leckte dran. Nichts. Keine Spuren, kein Geruch von Sperma oder Geilsäften. "Nun mach schon", forderte sie mich ...
... unmissverständlich auf. Sie zog ihren Rock in die Höhe und drängte ihre vollen Brüste gegen mein Gesicht. Auch wenn sie noch die Bluse und den BH anhatte, war es ein tolles Gefühl. Und ihre Fickspalte präsentierte sie mir ja auch noch ganz freizügig zur Betrachtung. Und wieder schaltete mein Gehirn auf den Beschützermodus. Es war ein Automatismus, ich konnte nichts dagegen tun. Die fatale Folge war, ich kriegte keinen hoch. Sie gab sich alle Mühe, mich, beziehungsweise "ihn", doch noch verwendbar zu machen. Es half nichts. Enttäuscht gab sie mir einen Kuss auf die Wange, verschwand im Schlafzimmer und legte sich zu Bett. Den Rest des Abends grübelte ich vor mich hin, und auch diese Nacht konnte ich nicht wirklich gut schlafen. Eine Woche später. Als sie wieder einmal von Ihrer Freundin zurückkehrte, war sie ganz aufgekratzt. Sie umarmte und küsste mich ungestüm. "Ich muss mir mal schnell, was anderes anziehen." Mit diesen Worten verschwand sie im Schlafzimmer. Zurück kam sie in einem Hauch von einem Nichts. Den BH hatte sie abgelegt, sodass ich ihre wunderschönen Lustmollis voll im Blick hatte. "Würdest Du mir bitte helfen, den Slip auszuziehen? Das fällt mir mit meinem dicken Bauch immer schwerer." Na klar, wollte ich ihr helfen. Ich kniete mich vor sie hin und streifte den Slip nach unten. Spuren von Sperma, eindeutig! Ich konnte es auch riechen. Mein Schwanz verursachte sofort eine dicke Beule in meiner Hose. "Was ist denn", fragte sie nahezu unbeteiligt, als ich den Slip ...